{"id":6628,"date":"2017-03-13T09:46:23","date_gmt":"2017-03-13T07:46:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/?p=6628"},"modified":"2019-08-22T12:52:08","modified_gmt":"2019-08-22T10:52:08","slug":"jod-warum-ist-es-wichtig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/fr\/jod-warum-ist-es-wichtig","title":{"rendered":"Jod \u2013 warum ist es vor allem f\u00fcr Frauen wichtig"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva;\">Es herrscht in Deutschland noch gro\u00dfe Uneinigkeit beim Thema Jod. Ist eine h\u00f6here Jodzufuhr gut f\u00fcr uns? Wof\u00fcr braucht der K\u00f6rper Jod und was bewirkt es eigentlich? <!--more!--> Ist eine erh\u00f6hte Jodzufuhr nicht sch\u00e4dlich? Und warum ist Jod so wichtig f\u00fcr uns.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva;\">Fakt ist: Jod ist ein lebenswichtiges Spurenelement, welches der K\u00f6rper selbst nicht herstellen kann. Wir m\u00fcssen es zwingend und regelm\u00e4\u00dfig mit unserer Nahrung aufnehmen, da sonst wichtige Stoffwechselprozesse im K\u00f6rper nicht reibungslos funktionieren k\u00f6nnen. Was auch jeder wei\u00df: Wir brauchen es, um Hormone in der Schilddr\u00fcse zu bilden. Diese sind u. a. f\u00fcr die Entwicklung unseres Gehirns, die Knochenbildung und unser Wachstum wichtig. Neue Studien zeigen jedoch, dass Jod scheinbar noch weitaus wichtiger f\u00fcr unseren K\u00f6rper ist, als bislang angenommen. Einen \u00dcberblick, \u00fcber die neuen Erkenntnisse, speziell zum Thema Jod in Brustdr\u00fcsen, soll dieser Artikel bieten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva;\">Jod wurde im Schilddr\u00fcsengewebe erstmals Ende des 19. Jahrhunderts vom Chemiker Eugen Baumann nachgewiesen. Er verstarb kurz nach dieser Entdeckung und seine Forschung wurde nie weitergef\u00fchrt. Jahrzehntelang nahmen die meisten \u00c4rzte und Ern\u00e4hrungsberater daher an, dass Jod ausschlie\u00dflich f\u00fcr unsere Schilddr\u00fcse wichtig sei. Ein Irrtum, wie neuere Forschungen belegen, denn Jod wurde auch in anderen Geweben nachgewiesen: im Magen-Darm-Trakt, in den Eierst\u00f6cken, in einem Teil des Gehirns, den Speicheldr\u00fcsen, der Prostata, den Nebennieren und in den Brustdr\u00fcsen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva;\">Vor allem weibliche Brustdr\u00fcsen ben\u00f6tigen w\u00e4hrend einer Schwangerschaft und der Stillzeit Jod, da es \u00fcber die Brust (wie durch eine Art Schleuse) an das Neugeborene weitergegeben wird. Ein S\u00e4ugling ben\u00f6tigt diese Jodzufuhr dringend, um Schilddr\u00fcsen- und Gehirnfunktionen zu entwickeln. Dabei kann die Muttermilch nat\u00fcrlich nur so viel Jod enthalten, wie die Mutter per Nahrung zu sich nimmt. Den wenigsten M\u00fcttern ist jedoch bekannt, dass eine gute Jodversorgung wichtig f\u00fcr sie und ihr Kind ist, auch wenn Ern\u00e4hrungsgesellschaften und Gyn\u00e4kologenverb\u00e4nde vermehrt darauf hinweisen. Sie sind in den meisten F\u00e4llen unterversorgt. Doch auch au\u00dferhalb einer Schwangerschaft ben\u00f6tigen Brustdr\u00fcsen Jod \u2013 auch m\u00e4nnliche! &#8211; allerdings in einer geringeren Menge.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Verdana, Geneva;\">Nichtwissenschaftliche \u00dcberlieferungen aus dem 19. Jahrhundert belegen, dass schon damals Jod zur Behandlung von Brusterkrankungen genutzt wurde. Die ersten medizinischen Erforschungen des Zusammenhangs zwischen Jod und der Brustfunktion wurden allerdings erst Mitte des 20. Jahrhunderts angestellt. Damals fiel \u00c4rzten in einem englischen Krankenhaus auf, dass stillende Frauen mit erh\u00f6hter Jodzufuhr anscheinend mehr Muttermilch produzierten als jene ohne. Auch heute treten noch Stillprobleme aufgrund fehlender Milchproduktion auf, aber dass Jod eventuell Abhilfe schaffen kann, ist leider in Vergessenheit geraten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-6636\" src=\"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/brust.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/brust.jpg 800w, https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/brust-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/brust-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/brust-400x267.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 800px) 99vw, 800px\" \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva;\">Ab den 1950er Jahren begannen mehr und mehr Forscher die Wirkung von Jod auf die Brustdr\u00fcsen zu erforschen, nachdem polnische Forscher erstmals Jod im weiblichen Brustgewebe nachweisen konnten. So konnten seitdem und vor allem in den letzten Jahren weltweit u. a. folgende Erkenntnisse gewonnen werden:<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><span style=\"font-family: Verdana, Geneva;\">\u2022 Jodmangel stellt einen Risikofaktor f\u00fcr gutartige Brusterkrankungen und Brustkrebs dar. (Stadel, 1976)<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Verdana, Geneva;\">\u2022 Das therapeutisch begleitete Zuf\u00fchren von Jod kann zur Gesunderhaltung der Brust beitragen. (Stoddard et al., 2008)<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Verdana, Geneva;\">\u2022 In hohen Dosen kann Jod das Wachstum von Brustkrebszellen bis zu 70 % eind\u00e4mmen. (R\u00f6sner &amp; M\u00fcller, 2016)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva;\">S\u00e4mtliche wissenschaftliche Studien zum Thema Jod und Brusterkrankungen haben gezeigt, dass erst eine t\u00e4gliche Aufnahme im mg-Bereich (ca. 3-6 mg\/Tag) eine Wirkung zeigt. Die Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Ern\u00e4hrung (DGE) oder die World Health Organization (WHO) empfehlen jedoch t\u00e4glich nicht mehr als 200 \u00b5g (=0,2 mg) Jod aufzunehmen. Eine Menge, die bei weitem nicht zur S\u00e4ttigung der Brustdr\u00fcsenzellen reichen kann, geschweige denn des ganzen K\u00f6rpers. Doch wie kommen diese niedrigen Angaben zustande?<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Verdana, Geneva;\">Das Problem mit der Angabe der WHO ist, dass diese von der alten Annahme ausgeht, dass nur die Schilddr\u00fcse Jod ben\u00f6tigt. Doch tats\u00e4chlich ben\u00f6tigen, wie bereits festgestellt, viel mehr Organe im K\u00f6rper Jod, um reibungslos zu funktionieren. Das hei\u00dft, dass sich unsere gesamte Jodzufuhr auf diese Organe aufteilt und nicht nur von unserer Schilddr\u00fcse verbraucht wird. Daher muss generell von einem h\u00f6heren Jod-Bedarf ausgegangen werden (Aceves et al., 2013).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva;\"><strong>Doch wie kann man mehr Jod zu sich nehmen und woher wei\u00df man welche Menge die richtige ist?<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva;\">Als gute Jodquelle gelten generell Fisch, Meeresfr\u00fcchte und Algen. Genau diese Zutaten finden sich im t\u00e4glichen Speiseplan der Japaner und Koreaner wider, welche weltweit die h\u00f6chste Jodaufnahme pro Kopf haben (ca. 12 Milligramm am Tag). Wer diese Nahrungsmittel also zu einem regelm\u00e4\u00dfigen Bestandteil seiner Ern\u00e4hrung macht, d\u00fcrfte gut aufgestellt sein.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Verdana, Geneva;\">Doch Vorsicht: Die Bewohner der ostasiatischen Breitengrade sind schon seit tausenden von Jahren an diese \u201emaritime Di\u00e4t\u201c gewohnt und k\u00f6nnen eine solch hohe Jodzufuhr dementsprechend besser verarbeiten. W\u00fcrde Unsereins eigenst\u00e4ndig die eigene Jodzufuhr so drastisch erh\u00f6hen, w\u00e4re wohl eine Schilddr\u00fcsen\u00fcberfunktion und weitere unangenehme Folgen das Ergebnis. Und trotzdem: Die Bewohner der asiatischen L\u00e4nder gelten (trotz vieler anderer Einfl\u00fcsse des modernen Lebensstils) als die ges\u00fcndesten V\u00f6lker mit einer \u00fcberdurchschnittlich hohen Lebenserwartung und der niedrigsten Krebsrate f\u00fcr viele Tumorarten, besonders f\u00fcr Brustkrebs. Eine interessante Beobachtung in diesem Zusammenhang ist, dass viele Japanerinnen, die dauerhaft in die USA ziehen, genauso h\u00e4ufig an Brustkrebs erkranken, wie amerikanische Frauen (Ziegler, 1993).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-6634\" src=\"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/salz-nahrungs-bild.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/salz-nahrungs-bild.jpg 800w, https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/salz-nahrungs-bild-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/salz-nahrungs-bild-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/salz-nahrungs-bild-400x267.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 800px) 99vw, 800px\" \/><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva;\">Es wird angenommen, dass wir t\u00e4glich ca. 100 \u00b5g (= 0,1 mg) Jod durch verschiedene jodversetzte Nahrungsmittel zu uns nehmen. Das hei\u00dft, wenn wir uns nicht gezielt und dauerhaft maritim ern\u00e4hren, erreichen wir nicht mal die bislang von der DGE empfohlene 0,2 mg Jodzufuhr t\u00e4glich. Diese Angabe ist jedoch wie gesagt fraglich, da sie erstens, noch nicht den neuen Erkenntnissen angepasst ist und es zweitens, schwierig ist eine Standard-Jodzufuhrempfehlung auszusprechen, da alle K\u00f6rper unterschiedlich sind und der Jodverbrauch von vielen Faktoren abh\u00e4ngt, darunter das Alter, die Schilddr\u00fcsengr\u00f6\u00dfe, das Sportverhalten, das Ern\u00e4hrungsverhalten u. v. m. Es ist auch nicht empfehlenswert eigenst\u00e4ndig einfach die Jodzufuhr zu erh\u00f6hen, da es sich um ein komplexes Unterfangen handelt, wenn man alle jodverbrauchenden Organe effektiv erreichen und versorgen m\u00f6chte. Ein solches Vorhaben sollte also immer von einem Arzt begleitet und gesteuert werden. Ein Jods\u00e4ttigungstest kann Aufschluss dar\u00fcber geben, wie viel Jod genau ein Mensch braucht, doch nur wenige Labore in Deutschland bieten diesen Test bislang an.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva;\">Die gro\u00dfe Revolution der Jodzufuhr steht in Deutschland also vielleicht in den n\u00e4chsten Jahren bevor, denn es besch\u00e4ftigen sich zunehmend mehr Ern\u00e4hrungsexperten und \u00c4rzte mit diesem vernachl\u00e4ssigten Thema. Dieser Artikel ist bewusst frei von allzu medizinischen oder chemischen Einzelheiten, wer sich jedoch mehr zu dem Thema belesen m\u00f6chte, dem sei folgende Literatur empfohlen (besonders der Artikel auf edubly.de).<\/span><\/p>\n<div style=\"line-height: 1.1;\"><span style=\"font-size: 8pt; font-family: Verdana, Geneva;\">Quellen<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 8pt; font-family: Verdana, Geneva;\">Aceves, C., Anquiano B. &amp; Delgado, G. (2013). The extrathyronine actions of iodine as antioxidant, apoptotic, and differentiation factor in various tissues.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 8pt; font-family: Verdana, Geneva;\">Clemens, R. (2016). Interview zum Buch \u201eJod \u2013 Schl\u00fcssel zur Gesundheit\u201c. Online abrufbar unter: https:\/\/rc-naturheilpraxis.de\/2016\/12\/11\/interview-zum-buch-jod-schluessel-zur-gesundheit-mit-der-autorin-kyra-hoffmann. Zuletzt aufgerufen am: 06.03.2017.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 8pt; font-family: Verdana, Geneva;\">R\u00f6sner, H. &amp; M\u00fcller, W. (2016). Antiproliferative\/cytotoxic effects of molecular iodine, povidone-iodine and Lugol\u2019s solution in different human carcinoma cell lines.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 8pt; font-family: Verdana, Geneva;\">Stadel, B. V. (1976). Dietary iodine and risk of breast, endometrial, and ovarian cancer.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 8pt; font-family: Verdana, Geneva;\">Stoddard, F. R., Brooks, A. D., Eskin, B. A. &amp; Johannes, G. J. (2008). Iodine Alters Gene Expression in the MCF7 Breast Cancer Cell Line: Evidence for an Anti-Estrogen Effect of Iodine.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 8pt; font-family: Verdana, Geneva;\">Was Jod mit Deiner K\u00f6rbchengr\u00f6\u00dfe zu tun hat (Auch f\u00fcr M\u00e4nner!). (2016, Dezember). Online abrufbar unter: http:\/\/edubily.de\/2016\/12\/jod\/. Zuletzt aufgerufen am: 06.03.2017.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 8pt; font-family: Verdana, Geneva;\">Ziegler, R. G., Hoover, R. N. &amp; Pike, M. C. (1993). Migration patterns and breast cancer risk in Asian-American women.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva;\">\u00dcbrigens kann man mit den KULAU Bio-Nori-Snacks auf leckere Art und Weise seinem Jodhaushalt etwas Gutes tun, denn die Nori-Alge enth\u00e4lt Jod, wenn auch <strong><a href=\"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/jod-in-nori-snacks-essbare-algen-in-korea\">weniger als viele andere essbare Meeresalgen.<\/a><\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Verdana, Geneva;\">Der <strong><a href=\"https:\/\/kulau.de\/bio-algenprodukte\/algensnacks\/\">KULAU Bio-Nori-Snack<\/a><\/strong> ist ein wahrer Genuss und ein neues Geschmackserlebnis f\u00fcr den europ\u00e4ischen Gaumen. Zarte, knusprige Bl\u00e4tter, die auf der Zunge zergehen und einen milden Meeresgeschmack hinterlassen. Der Algensnack besteht aus getrockneten Nori-Algenbl\u00e4ttern (62 %), die nur mit Bio-Raps\u00f6l und nat\u00fcrlichem Meersalz gew\u00fcrzt sind und bei hohen Temperaturen ger\u00f6stet werden. Dadurch entsteht ein krosser Snack aus Meeresalgen, der in mundgerechte Form gebracht wird und beim Verzehr direkt auf der Zunge schmilzt. Ob pur, als Topping f\u00fcr einen frischen Salat oder Erste-Hilfe-Mittel bei Sushi-Hei\u00dfhunger: Der KULAU Bio-Nori-Snack ist eine willkommene Abwechslung in der Snack-Welt.Erh\u00e4ltlich in den Sorten Sea Salt und Chili.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/kulau.de\/bio-algenprodukte\/algensnacks\/\"><span style=\"font-family: Verdana, Geneva;\"><strong>Bio-Nori-Snack Sea Salt<\/strong><\/span><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/kulau.de\/bio-algenprodukte\/algensnacks\/\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-7994 size-full\" src=\"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/kulau-norisnack-8er.jpg\" alt=\"8er Pack des KULAU Bio-Nori-Snacks Sea Salt \" width=\"2560\" height=\"2525\" srcset=\"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/kulau-norisnack-8er.jpg 2560w, https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/kulau-norisnack-8er-300x296.jpg 300w, https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/kulau-norisnack-8er-768x758.jpg 768w, https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/kulau-norisnack-8er-2048x2020.jpg 2048w, https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/kulau-norisnack-8er-1024x1010.jpg 1024w, https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/kulau-norisnack-8er-400x395.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 600px) 99vw, (max-width: 900px) 98vw, 876px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/kulau.de\/bio-algenprodukte\/algensnacks\/\"><strong style=\"font-family: Verdana, Geneva;\">KULAU Bio-Nori-Snack Chili<\/strong><\/a><\/p>\n<p><a style=\"display: inline !important;\" href=\"https:\/\/kulau.de\/bio-algenprodukte\/algensnacks\/\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-7997 size-full\" src=\"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/kulau_nori-snack_chili.jpg\" alt=\"Foto vom KULAU Bio-Nori-Snack Chili 4 g \" width=\"800\" height=\"1071\" srcset=\"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/kulau_nori-snack_chili.jpg 800w, https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/kulau_nori-snack_chili-224x300.jpg 224w, https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/kulau_nori-snack_chili-768x1028.jpg 768w, https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/kulau_nori-snack_chili-400x536.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 800px) 99vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es herrscht in Deutschland noch gro\u00dfe Uneinigkeit beim Thema Jod. 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