{"id":462,"date":"2010-11-26T16:42:03","date_gmt":"2010-11-26T14:42:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kokosnussblog.de\/?p=462"},"modified":"2019-08-19T15:16:18","modified_gmt":"2019-08-19T13:16:18","slug":"festlichesfondue-mit-kokosoel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/fr\/festlichesfondue-mit-kokosoel","title":{"rendered":"Fondue mit Kokos\u00f6l"},"content":{"rendered":"<p>Klassiker mal anders: vegetarisches Kokosfondue<br \/>\nDas Fondue ist aus der Liste der Festtags-Essen praktisch nicht mehr wegzudenken. Probieren Sie anstelle klassischer Varianten wie K\u00e4se- und Schokofondue dieses Jahr ein\u00a0 \u201eKokosfondue\u201c. Die Zubereitung ist gleich der eines herk\u00f6mmlichen Fettfondues, jedoch sorgt die au\u00dfergew\u00f6hnlich zarte Geschmacksnote des KULAU Kokos-\u00d6ls f\u00fcr die gewisse Portion Extravaganz.<br \/>\nKokos\u00f6l ist hitzestabiler als die meisten Fette. Klarer Pluspunkt, denn Fonduefette sollten sehr hoch erhitzt werden (zum Teil bis \u00fcber 180 Grad Celsius), damit sich Poren beim Garen schneller schlie\u00dfen, kein Saft nach au\u00dfen und kein Fett nach innen gelangen kann. Weiterer Vorteil: Es entstehen auch unter hoher Hitze weder unangenehme Ger\u00fcche noch sch\u00e4dliche Zersetzungsprodukte.<br \/>\nBeim vegetarischen Kokosfondue wird Gem\u00fcse (Broccoli, Champignons, Zucchini etc.) und\u00a0 Tofu erst in einen Teig getaucht und dann in Kokosfett ausgebacken.<br \/>\n<strong>F\u00fcr zwei Portionen:<\/strong><\/p>\n<ul class=\"rezept\">\n<li>&#8211; 1\/2 kg Gem\u00fcse in mundgerechte St\u00fccke schneiden und ggf. kurz mit hei\u00dfem Wasser abschrecken.<\/li>\n<li>&#8211; Aus 125g Mehl, 1 Ei, 1\/2 EL <a href=\"http:\/\/kulau.de\/bio-kokosprodukte\/kokosoel\/\">Kokos\u00f6l<\/a> und 1 EL Wasser einen Teig zubereiten, in den die Gem\u00fcseh\u00e4ppchen eingetaucht werden. Den Teig mit Salz und Pfeffer abschmecken.<\/li>\n<li>&#8211; Die in Teig getauchten Gem\u00fcse- und Tofust\u00fccke wie bei klassischen Fleischfondues garen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wer m\u00f6chte, kann nat\u00fcrlich auch Fleisch, Gem\u00fcse, und Tofu mischen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Klassiker mal anders: vegetarisches Kokosfondue Das Fondue ist aus der Liste der Festtags-Essen praktisch nicht mehr wegzudenken. Probieren Sie anstelle klassischer Varianten wie K\u00e4se- und Schokofondue dieses Jahr ein\u00a0 \u201eKokosfondue\u201c. Die Zubereitung ist gleich der eines herk\u00f6mmlichen Fettfondues, jedoch sorgt die au\u00dfergew\u00f6hnlich zarte Geschmacksnote des KULAU Kokos-\u00d6ls f\u00fcr die gewisse Portion Extravaganz. Kokos\u00f6l ist hitzestabiler als die meisten Fette. Klarer Pluspunkt, denn Fonduefette sollten sehr hoch erhitzt werden (zum Teil bis \u00fcber 180 Grad Celsius), damit sich Poren beim Garen schneller schlie\u00dfen, kein Saft nach au\u00dfen und kein Fett nach innen gelangen kann. Weiterer Vorteil: Es entstehen auch unter hoher Hitze weder unangenehme Ger\u00fcche noch sch\u00e4dliche Zersetzungsprodukte. Beim vegetarischen Kokosfondue wird Gem\u00fcse (Broccoli, Champignons, Zucchini etc.) und\u00a0 Tofu erst in einen Teig getaucht und dann in Kokosfett ausgebacken. F\u00fcr zwei Portionen: &#8211; 1\/2 kg Gem\u00fcse in mundgerechte St\u00fccke schneiden und..<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":3847,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_mi_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"_uf_show_specific_survey":0,"_uf_disable_surveys":false,"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_is_tweetstorm":false,"jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","enabled":false}}},"categories":[445,396,85],"tags":[355,407,196,309,356],"jetpack_publicize_connections":[],"aioseo_notices":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2010\/11\/karotten-fuer-fondue.jpg","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p6ToLD-7s","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/462"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=462"}],"version-history":[{"count":22,"href":"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/462\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9381,"href":"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/462\/revisions\/9381"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3847"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=462"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=462"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=462"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}