{"id":3275,"date":"2015-08-04T11:14:21","date_gmt":"2015-08-04T09:14:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kokosnussblog.de\/?p=3275"},"modified":"2026-06-14T15:06:50","modified_gmt":"2026-06-14T13:06:50","slug":"zucker-alternativen-kokosbluetenzucker-oder-agavendicksaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/en\/zucker-alternativen-kokosbluetenzucker-oder-agavendicksaft","title":{"rendered":"Zucker \u2013 mein liebster Feind"},"content":{"rendered":"<span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Wenn Ihre Gewohnheiten den meinen auch nur im entferntesten Sinne \u00e4hnlich sind, dann bedarf dieser Titel wohl kaum einer ausf\u00fchrlichen Erkl\u00e4rung! Dabei kann ich von mir (allen Ernstes) behaupten, dass ich nicht zu denjenigen geh\u00f6ren, die st\u00e4ndig den Zwang versp\u00fcren, Zucker zu sich nehmen zu m\u00fcssen. Zumindest glaube ich dies, da ich nie S\u00fc\u00dfigkeiten nasche, nicht etwa, weil es meinen politischen Prinzipien widerspricht oder weil bei mir die grellen Farben eher Angst als Appetit ausl\u00f6sen (obwohl), nein. Es ist bei mir einfach nur nicht zur Gewohnheit geworden, mir ein St\u00fcck Zucker in den Mund zu legen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Aber entspricht dies tats\u00e4chlich der Wahrheit? Wenn ich mich kurz entsinne, dann greife ich schon morgens ohne Bedenken zu Zucker, wenn ich mit gro\u00dfer Anstrengung versuche meinen Kaffee \u2013 in der einen Minute, die mir noch \u00fcbrig bleibt, bevor ich die U-Bahn verpasse \u2013 zu genie\u00dfen. Zugegeben: Fr\u00fcher aufstehen ginge theoretisch auch, aber da ich ein Realist bin, habe ich es bis jetzt gar nicht erst ausprobieren wollen, aber jetzt entferne ich mich wieder vom Thema.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Auf dem Weg kaufe ich mir vielleicht noch einen Ballen oder ein &#8220;Croissant&#8221; (so wagt man es hier in Berlin das \u00fcbers\u00fc\u00dfe hornf\u00f6rmigen Plundergeb\u00e4ck zu nennen), vielleicht auch noch ein Mate-Getr\u00e4nk f\u00fcr sp\u00e4ter. Bei der Arbeit hat jemand Kekse mitgebracht. Man bietet mir einen an. Ich bin h\u00f6flich und sage nat\u00fcrlich nicht nein (au\u00dferdem sehen sie verdammt lecker aus!).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\"><a href=\"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/zucker-alternativen.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-3751\" src=\"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/zucker-alternativen.jpg\" alt=\"zucker-alternativen\" width=\"800\" height=\"574\" srcset=\"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/zucker-alternativen.jpg 800w, https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/zucker-alternativen-300x215.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 99vw, 800px\" \/><\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Mittags? Pommes mit Mayo und irgendein verd\u00e4chtiger Salat mit einem &#8220;Dressing&#8221;, das auf alle F\u00e4lle illegal sein sollte. Nachmittags noch einen Kaffee mit ordentlich Zucker (tja, nicht alle sind Feinschmecker, und k\u00f6nnen so tun als w\u00fcrden sie den Kaffee bitter genie\u00dfen). &#8220;Abendmahl&#8221;? Highlight des Tages, heute gab es ausnahmsweise mal wieder Pasta mit einer Sauce, die trotz meines Koch-Eifers leider schwer definierbar ausblieb. Das Ergebnis dieser wissenschaftlichen Studie: Jedes Nahrungsmittel, jedes Getr\u00e4nk, das ich zu mir nahm, enthielt *r\u00e4usper* Zucker!<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\"><strong>Zucker-Konsum<\/strong><\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Bevor wir jetzt alle auf den Panik-Modus umsteigen, ist es wichtig klar zu stellen, dass Zucker f\u00fcr uns unentbehrlich ist. Der K\u00f6rper braucht Zucker, denn Glucose ist sein wichtigster Energielieferant, ohne den der Mensch nicht lebensf\u00e4hig w\u00e4re. Nahezu alle Lebensmittel sind mit unterschiedlichen Zuckerarten (Glucose, Fructose etc. ) oder Kohlenhydraten, aus denen letztlich ebenfalls Glucose entsteht, ausgestattet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Der Zucker kommt in einem Lebensmittel allerdings niemals isoliert vor, sondern befindet sich immer im nat\u00fcrlichen Verbund unterschiedlicher Begleitstoffe. Hierzu z\u00e4hlen Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe.\u00a0Erst das Zusammenspiel dieser Substanzen erm\u00f6glicht eine vollst\u00e4ndige Verstoffwechselung des Zuckers, ohne starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels hervorzurufen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Hannah Frey von <a href=\"http:\/\/www.projekt-gesund-leben.de\/clean-eating\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Projekt Gesund Leben<\/a> schreibt dazu:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\"><blockquote class=\"pixcode  pixcode--testimonial  testimonial testimonial--medium-text\">\n\t<div class=\"testimonial__content\"><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva;font-size: 12pt\">&#8220;Zucker\u201c, wie wir ihn in Deutschland kennen, wird aus heimischen Zuckerr\u00fcben gewonnen. Dieser wird mehrfach raffiniert und das Endprodukt ist wei\u00dfer Haushaltszucker. Wei\u00dfer Zucker enth\u00e4lt aufgrund der starken Verarbeitung au\u00dfer Energie (400 kcal\/100 g) keinerlei N\u00e4hrstoffe mehr. So ist Haushaltszucker nicht mehr \u201enat\u00fcrlich\u201c \u2013 und damit auch alles andere als Clean Eating.[&#8230;] K\u00fcnstliche S\u00fc\u00dfstoffe wie Aspartam, Saccharin oder Cyclamat sind [&#8230;] auch kein guter Ersatz. [&#8230;] Das Hormon beschleunigt die Aufnahme von Zucker aus dem Blut in die Muskelzellen. Dadurch sinkt Ihr Blutzuckerspiegel sehr rasch, und das will der K\u00f6rper sofort wieder ausgleichen. Die Folge sind oft regelrechte Hei\u00dfhungerattacken. So besteht die Theorie, dass Sie auch durch k\u00fcnstliche S\u00fc\u00dfstoffe und die vielen \u201eLight-Produkte&#8221; eher zu als ab nehmen. Nicht umsonst werden S\u00fc\u00dfstoffe z. B. als Appetitanreger in der Tiermast verwendet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva;font-size: 12pt\"><\/div>\n\n\t<\/blockquote>\n<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\"><em style=\"color: black;\">Zus\u00e4tliche Referenzen zu S\u00fc\u00dfstoffe auf <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/gesundheit\/ernaehrung\/suessstoffe-schaden-aspartam-cyclamat-und-co-der-gesundheit-a-944501.html\" target=\"blank\" rel=\"noopener noreferrer\"> spiegel.de<\/a> und faz.net.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\"><a href=\"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/zuckerrohr-ernte.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-3491\" src=\"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/zuckerrohr-ernte.jpg\" alt=\"zuckerrohr-ernte\" width=\"750\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/zuckerrohr-ernte.jpg 750w, https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/zuckerrohr-ernte-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 750px) 99vw, 750px\" \/><\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Im Jahr 2011 wurden weltweit \u00fcber 150 Millionen Tonnen Zucker hergestellt. Der Zuckerkonsum hat sich damit innerhalb von 50 Jahren verdreifacht. <strong>24 g bis 30 g Zucker<\/strong> empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) pro Tag. Mit dem Wohlstand steigt die Nachfrage nach Zucker. In Schwellenl\u00e4ndern mit vielen Diabetes-Neuerkrankungen wie China und Indien ist der Pro-Kopf-Konsum seit 2000 um 81 Prozent respektive 25 Prozent gestiegen. Spitzenreiter sind nach wie vor die USA: Deren Durchschnittsb\u00fcrger konsumieren <strong>58 kg <\/strong>S\u00fc\u00dfes pro Jahr \u2013 <strong>fast 160 g pro Tag<\/strong>.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Eigentlich wei\u00df es jeder: Der klassische Haushaltszucker ist ungesund. Er enth\u00e4lt viele Kalorien und gleichzeitig keine wertvollen Inhaltsstoffe. Ein \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Zuckerkonsum kann Karies und Diabetes verursachen und \u00dcbergewicht f\u00f6rdern. Dennoch bekommen die meisten von uns nicht genug vom s\u00fc\u00dfen Geschmack des wei\u00dfen Dickmachers. Gut, dass auch eine nat\u00fcrliche Alternative zu Zucker gibt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat einen Bericht ver\u00f6ffentlicht, der den Zusammenhang zwischen Zucker in industriellen Lebensmitteln und dem Anstieg ern\u00e4hrungsbedingter Erkrankungen wissenschaftlich betrachtet. Jeder Deutsche nimmt durchschnittlich <strong>36 kg Zucker pro Jahr \u2013 also 3 kg pro Monat \u2013<\/strong>\u00a0zu sich!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Daraus resultieren unz\u00e4hlige Krankheiten wie Diabetes, Karies, \u00dcbergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Sodbrennen, Verdauungsprobleme, aber auch M\u00fcdigkeit, Antriebs- und Energielosigkeit, Depressionen, Schlafst\u00f6rungen und Konzentrationsschw\u00e4che. Den meisten Zucker, rund <strong>83 Prozent<\/strong>, verspeisen wir mit verarbeiteten Lebensmitteln wie S\u00fc\u00dfigkeiten, Backwaren, Milchprodukten oder Fertiggerichten. Das Problem ist dass der K\u00f6rper sich an die durch diese Produkte vorgegebene S\u00fc\u00dfe gew\u00f6hnt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\"><a href=\"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/zuckerkonsum-weltweit-graphik-21.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-3283\" src=\"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/zuckerkonsum-weltweit-graphik-21.jpg\" alt=\"zuckerkonsum-weltweit-graphik-2\" width=\"800\" height=\"457\" srcset=\"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/zuckerkonsum-weltweit-graphik-21.jpg 800w, https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/zuckerkonsum-weltweit-graphik-21-300x171.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 99vw, 800px\" \/><\/a><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Quelle Grafik: <a href=\"http:\/\/www.fao.org\/index_en.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Food and Agriculture Organization of the United Nations<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Ern\u00e4hrungsexpertin Elektra Polychronidou <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/gesundheit\/ernaehrung\/suessstoff-stevia-zuckerersatz-nur-in-massen-a-1044828.html#ref=veeseoartikel\" target=\"blank\" rel=\"noopener noreferrer\">empfiehlt<\/a>, die S\u00fc\u00dfschwelle langsam herunterzuregulieren: [readolog_blockquote]&#8221;Reduzieren Sie zum Beispiel nach und nach \u2013 \u00fcber Monate \u2013 die Menge Zucker f\u00fcr den Kaffee, bis er irgendwann auch ungezuckert schmeckt. Bei selbst zubereiten Joghurts mit Obst und wenig Zucker oder Backrezepten mit einem Drittel weniger Zucker bestimmen Sie, wie viel Zucker aufgenommen wird.&#8221;[\/readolog_blockquote] Ganz besonders wichtig: M\u00f6glichst h\u00e4ufig unverarbeitete Lebensmittel verwenden, das senkt den Zuckerkonsum am deutlichsten. <strong>&#8220;Clean Eating&#8221;<\/strong> ist also ein guter Anhaltspunkt: <a href=\"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/kulau-kokosnussprodukte-unterstuetzen-clean-eating-trend\" target=\"blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier<\/a> ein Artikel dar\u00fcber.<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\"><strong>Gibt es \u00fcberhaupt gesunden Zucker?<\/strong><\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Zucker, egal in welcher Form sollte immer in Ma\u00dfen gegessen werden. das gilt auch f\u00fcr Honig oder Kokoszucker. Aber nat\u00fcrlich nicht raffinierte Zucker enthalten zumindest einige Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe. Das bedeutet konkret, dass nur der Zucker aus <em>naturbelassenen<\/em> Lebensmitteln, die\u00a0immer auch gleichzeitig die ben\u00f6tigten Begleitsubstanzen enthalten, ein gesunder Zucker ist. Vorausgesetzt, dass <em>normale<\/em> Mengen dieser Lebensmittel verzehrt werden (die Menge macht das Gift).<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Wenn Sie das Obst, das Gem\u00fcse oder das vollwertige Getreide kiloweise verzehren, schaden Sie Ihrer Gesundheit nat\u00fcrlich ebenso. Auch ein \u00dcberma\u00df an nat\u00fcrlicher Fructose oder hochwertigen Kohlenhydraten \u00fcberlastet den K\u00f6rper und kann krank machen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Und noch etwas gilt es zu ber\u00fccksichtigen: Es gibt Zuckerarten, die den Blutzucker besonders schnell und sehr hoch ansteigen lassen. Ein hoher Blutzuckerspiegel zwingt die Bauchspeicheldr\u00fcse, hohe Mengen an Insulin auszusch\u00fctten, damit das Blut m\u00f6glichst schnell wieder eine normale Zuckerkonzentration aufweist. Wenn der K\u00f6rper st\u00e4ndig mit diesen Zuckerarten konfrontiert wird, ist die Bauchspeicheldr\u00fcse \u00fcberfordert und kann nicht mehr gen\u00fcgend Insulin produzieren. In dessen Folge kann der Zuckerspiegel nicht ausreichend absinken und die Zellen werden auf Dauer insulinresistent. Letztlich entsteht auf diese Weise der Typ-2-Diabetes.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Wie schnell und wie hoch der Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr eines Lebensmittels ansteigt wird mittels eines bestimmten Parameters gemessen: dem <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Glyk%C3%A4mischer_Index\" target=\"auto\" rel=\"noopener noreferrer\">glyk\u00e4mischen Index<\/a>. Hier ein Artikel, in dem wir dar\u00fcber schon geschrieben haben:<\/span><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"background-color: #f2f5f5;\"><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\"><a href=\"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/kokosblutenzucker-und-der-glykamische-index\" target=\"blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" class=\"hoverDAT\" src=\"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Kokosbluete-Indien.jpg\" alt=\"Kokosbluete-Indien\" width=\"300\" height=\"auto\" \/><\/a><\/span><\/td>\n<td style=\"background-color: #f2f5f5;\"><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\"><a href=\"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/kokosblutenzucker-und-der-glykamische-index\" target=\"blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Kokosbl\u00fctenzucker und der glyk\u00e4mische Index<\/strong><\/a><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Da ein niedriger GI den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen l\u00e4sst, belasten Lebensmittel aus vollem Korn, H\u00fclsenfr\u00fcchte sowie Obst und Gem\u00fcse die Bauchspeicheldr\u00fcse weniger. Generell ist ein Lebensmittel mit einem GI \u00fcber 50 als belastender anzusehen als jene, die unter 50 liegen.<\/span><\/p>\n<table>\n<thead>\n<tr>\n<th><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Lebensmittel<\/span><\/th>\n<th><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Glyk\u00e4mischer Index (GI)<\/span><\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Kokosbl\u00fctenzucker<\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">35<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Vollkornbrot<\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">51<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Agavendicksaft, Gerstenmalz-Sirup<\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">42<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Zuckerrohrsaft<\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">43<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Bio-Zucker<\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">47<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Honig<\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">61<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Ahornsirup<\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">54<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Haushaltszucker (Saccharose)<\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">65<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Croissant<\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">67<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Cola (Soft-Drinks), Schokolade<\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">68<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Wei\u00dfbrot<\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">71<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Baguette<\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">95<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Traubenzucker (Glukose)<\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">100<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\"><em>Referenz: <a href=\"http:\/\/www.health.harvard.edu\/healthy-eating\/glycemic_index_and_glycemic_load_for_100_foods\">www.health.harvard.edu<\/a><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">An diesen Beispielen sieht man, dass der Verzehr von Zucker und Kohlenhydraten einen sehr unterschiedlichen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel hat. Und man sieht auch, dass der Zucker aus gesunden Lebensmitteln nur geringe Blutzuckerschwankungen ausl\u00f6st und somit der Energiegewinnung dient, ohne der Gesundheit zu schaden.<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\"><strong>Alternativen zum \u00fcblichen Haushaltzucker<\/strong><\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Zun\u00e4chst einmal gibt es die Zuckerarten, die den Blutzucker enorm in die H\u00f6he schnellen lassen und aufgrund weiterer negativer Auswirkungen der Gesundheit ganz sicher nicht zutr\u00e4glich sind. Hierbei handelt es sich in erster Linie um Zuckerarten, die stark verarbeitet wurden. Hierzu z\u00e4hlt der isolierte Zucker in Reinform ebenso wie der Zuckersirup.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Bei der Herstellung von wei\u00dfem Zucker kommen jede Menge Chemikalien zum Einsatz. Kl\u00e4r- und Reinigungsmittel wie Chlor und Schwefeldioxid, Bleichmittel sowie chemische Substanzen, die das Verkleben und den Belag auf den Verdampferheizfl\u00e4chen verhindern. Dass R\u00fcckst\u00e4nde dieser giftigen Substanzen im strahlend wei\u00dfen Zucker verbleiben, ist sicher nicht zu verhindern.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Mit einer zuckerarmen Ern\u00e4hrung ist man nicht nur leistungsf\u00e4higer und fitter, man f\u00fchlt sich auch insgesamt einfach besser.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Es empfiehlt sich, keine k\u00fcnstlichen S\u00fc\u00dfstoffe (<a href=\"http:\/\/www.projekt-gesund-leben.de\/2013\/08\/aspartam-wie-gefaehrlich-sind-light-produkte\/\" target=\"blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Light-Lebensmittel und -Getr\u00e4nke<\/a>) als Ersatz f\u00fcr Zucker zu verwenden. Denn diese sind noch gesundheitssch\u00e4dlicher als Zucker.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Probiert einfach aus, euren Zuckerkonsum zu reduzieren und ihr werdet merken, dass ihr euch schon nach wenigen Tagen bereits viel besser und leistungsf\u00e4higer f\u00fchlt.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\"><strong>Dicks\u00e4fte<\/strong><\/span><\/h4>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Apfel- , Birnen- oder Agavendicksaft? Alleine die Namen dieser S\u00e4fte suggerieren eine gesunde S\u00fc\u00dfe. Doch Vorsicht! Gesund sind Dicks\u00e4fte nicht, denn sie verf\u00fcgen \u00fcber einen extrem hohen Zuckergehalt , der sich \u00fcberwiegend aus Fructose zusammensetzt. Die Nachteile der Fructose sind bekannt:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">[readolog_blockquote ]W\u00e4hrend die jeweiligen S\u00e4fte zun\u00e4chst nur 10 bis 15 Prozent Zucker aufweisen, steigt dieser Wert durch das Verdampfen des Wassers w\u00e4hrend des Herstellungsverfahrens auf bis zu 90 Prozent an. Selbst wenn der Saft relativ schonend bei etwa 60 \u00b0C erhitzt wird, was l\u00e4ngst nicht bei allen S\u00e4ften der Fall ist, gehen hitzeempfindliche Vitamine sowie s\u00e4mtliche Enzyme verloren. Das, was \u00fcbrig bleibt, ist hochkonzentrierter Zucker, an dem noch einige Mineralstoffe kleben.\u00a0Zugegeben \u2013 diese S\u00e4fte sind sicher noch besser als jene, die aus Gen-Mais und gentechnisch ver\u00e4nderten Mikroorganismen hergestellt werden, aber das Pr\u00e4dikat &#8220;gesund&#8221; ist den Dicks\u00e4ften dennoch nicht zu verleihen.[\/readolog_blockquote]<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\"><em>Referenz:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/\" target=\"blank\" rel=\"noopener noreferrer\" class=\"broken_link\">Zentrum der Gesundheit <\/a><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Zwar immer noch nicht als gesund zu bezeichnen, aber dennoch empfehlenswerter als die oben genannten Dicks\u00e4fte sind folgende Sirupe: Ahornsirup, Dattelsirup, Reissirup und Gerstenmalzsirup. Ihr einziger, jedoch wesentlicher Vorteil ist der, dass der Fructoseanteil deutlich geringer ausf\u00e4llt.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\"><strong>Kokosbl\u00fctenzucker<\/strong><\/span><\/h4>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Der Kokosbl\u00fctenzucker wird aus dem frischen Saft der Kokosbl\u00fcte gewonnen und ist, wenn bio, sehr nachhaltig. Hierzu wird der Bl\u00fctensaft zun\u00e4chst \u00fcber dem offenen Feuer zu einem dickfl\u00fcssigen Sirup eingekocht. So entsteht der beliebte Kokosbl\u00fctensirup:<\/span><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"background-color: #f2f5f5;\"><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\"><a href=\"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/kokosblutenzucker-gesund-lecker-und-nachhaltig\" target=\"blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" class=\"hoverDAT\" src=\"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/kokospalmen-mischkultur1.jpg\" alt=\"kokospalmen-mischkultur\" width=\"300\" height=\"auto\" \/><\/a><\/span><\/td>\n<td style=\"background-color: #f2f5f5;\"><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\"><strong><a href=\"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/kokosblutenzucker-gesund-lecker-und-nachhaltig\" target=\"blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kokosbl\u00fctenzucker \u2013 Gesund, lecker und nachhaltig<\/a><\/strong><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Zur Herstellung des Kokosbl\u00fctenzuckers wird der Sirup so lange weiter erw\u00e4rmt, bis er auskristallisiert. Nach dem Ausk\u00fchlen wird er schlie\u00dflich noch gemahlen.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Jetzt schmeckt der Kokosbl\u00fctenzucker \u2013 anders als sein Name vielleicht vermuten l\u00e4sst \u2013 nicht etwa nach Kokos, sondern kr\u00e4ftig caramellartig. Er ist weniger s\u00fc\u00df als Haushaltszucker und sehr angenehm im Geschmack.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Doch Kokosbl\u00fctenzucker schmeckt nicht nur sehr fein; er kann auch mit einigen gesundheitlichen Vorz\u00fcgen aufwarten. So hat er beispielsweise zumindest in Studien aus den Philippinen einen niedrigeren<strong>\u00a0glyk\u00e4mischen Index (GI) von 35<\/strong>. es k\u00f6nnte sein, dass er bei Europ\u00e4ern anders verstoffwechselt wird als bei Asiaten, aber die Wahrscheinlichkeit ist gro\u00df, dass er langsamer vom K\u00f6rper aufgenommen wird als raffinierter Zucker.\u00a0<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Auch der Mineralstoffgehalt ist f\u00fcr einen Zucker bemerkenswert hoch:<\/span><\/p>\n<table>\n<thead>\n<tr>\n<th><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Inhaltstoffe<\/span><\/th>\n<th><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Kokosbl\u00fctenzucker<\/span><\/th>\n<th><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">brauner Zucker<\/span><\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Nitrogen (N)<\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">2,020<\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">200<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Phosporous (P)<\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">790<\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">30<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Potassium (K)<\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">10,300<\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">650<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Magnesium (Mg)<\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">290<\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">70<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Chloride (CI)<\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">4,700<\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">180<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Zinc (Cn)<\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">21.2<\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">2<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">Iron (Fe)<\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">21.9<\/span><\/td>\n<td><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">12.6<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\"><strong>Fazit:<\/strong> Kokosbl\u00fctenzucker enth\u00e4lt weniger freie Fructose und auch ein paar Mineralien. Daher z\u00e4hlt er ebenfalls zu den relativ gesunden Zuckerarten. Aber Zucker bleibt Zucker. Deshalb sollten auch alle ges\u00fcnderen Alternativen nur in Ma\u00dfen konsumiert werden. Welcher Zuckerersatz letzten Endes der richtige ist, muss jeder nat\u00fcrlich selbst entscheiden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\"><em>Falls Kokosbl\u00fctenzucker etwas f\u00fcr Sie ist oder Sie ihn einfach mal ausprobieren m\u00f6chen: in unserem <a href=\"https:\/\/kulau.de\" target=\"blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Onlineshop<\/a> kann man Kokosbl\u00fctenzucker und andere Produkte wie z.B. Kokoswasser, Kokos\u00f6l oder k\u00f6stliche Seaweed Snacks in Bio-Qualit\u00e4t und aus nachhaltigem Anbau erwerben.<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\"><strong>Und nun interessiert mich nat\u00fcrlich, zu welchen Zuckeralternativen Sie greifen und warum! Lassen Sie es mich gern in den Kommentaren wissen!<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\"><div class=\"pixcode  pixcode--grid  grid  \">\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\"><a href=\"https:\/\/kulau.de\/bio-kokosprodukte\/kokosbluetenzucker\/\"><div class=\"grid__item  three-twelfths palm-one-whole \">\n<\/a><\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_4379\" style=\"width: 370px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/kulau.de\/bio-kokosprodukte\/kokosbluetenzucker\/\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-4379\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-4379 size-full\" src=\"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/kokosbluetenzucker.jpg\" alt=\"kokosbluetenzucker KULAU\" width=\"360\" height=\"220\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4379\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\"><strong>KULAU Kokosbl\u00fctenzucker<\/strong><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\"><a href=\"https:\/\/kulau.de\/bio-kokosprodukte\/kokosbluetenzucker\/\">\n<\/div>\n<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\"><div class=\"grid__item  three-twelfths palm-one-whole \">\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">\n<\/div>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\"><div class=\"grid__item  three-twelfths palm-one-whole \">\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">\n<\/div>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\"><div class=\"grid__item  three-twelfths palm-one-whole \">\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">\n<\/div>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Verdana, Geneva; font-size: 12pt;\">\n<\/div>\n<\/span>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn Ihre Gewohnheiten den meinen auch nur im entferntesten Sinne \u00e4hnlich sind, dann bedarf dieser Titel wohl kaum einer ausf\u00fchrlichen Erkl\u00e4rung! Dabei kann ich von mir (allen Ernstes) behaupten, dass ich nicht zu denjenigen geh\u00f6ren, die st\u00e4ndig den Zwang versp\u00fcren, Zucker zu sich nehmen zu m\u00fcssen. Zumindest glaube ich dies, da ich nie S\u00fc\u00dfigkeiten nasche, nicht etwa, weil es meinen politischen Prinzipien widerspricht oder weil bei mir die grellen Farben eher Angst als Appetit ausl\u00f6sen (obwohl), nein. Es ist bei mir einfach nur nicht zur Gewohnheit geworden, mir ein St\u00fcck Zucker in den Mund zu legen. Aber entspricht dies tats\u00e4chlich der Wahrheit? Wenn ich mich kurz entsinne, dann greife ich schon morgens ohne Bedenken zu Zucker, wenn ich mit gro\u00dfer Anstrengung versuche meinen Kaffee \u2013 in der einen Minute, die mir noch \u00fcbrig bleibt, bevor ich die U-Bahn verpasse \u2013..<\/p>\n","protected":false},"author":69,"featured_media":3490,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_mi_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"_uf_show_specific_survey":0,"_uf_disable_surveys":false,"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_is_tweetstorm":false,"jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","enabled":false}}},"categories":[424,274,93],"tags":[],"jetpack_publicize_connections":[],"aioseo_notices":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/zucker-wuerfel.jpg","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p6ToLD-QP","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3275"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/69"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3275"}],"version-history":[{"count":303,"href":"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3275\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10876,"href":"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3275\/revisions\/10876"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3490"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3275"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3275"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kokosnussblog.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3275"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}