Die Möglichkeiten, dem Klimawandel entgegenzuwirken, sind vielfältig: weniger fliegen, schneller duschen, Fahrrad statt Auto, …
Das Team von I plant a Tree hat sich für eine Variante entschieden und geht mit gutem Beispiel voran. Die Idee: Was wäre, wenn jeder Mensch auf der Welt einen Baum pflanzen würde - und das jedes Jahr. Hätte das einen Einfluss auf das Klima? Es wäre zumindest ein Schritt von vielen, die CO2 Emissionen zu senken. Ein ha Wald bindet ca. 3.8t Kohlenstoff pro Jahr (entspricht ca. 13,82 Tonnen CO2). Die Zahl schwankt je nach Bodenverhältnissen, Wasserhaushalt, Vegetation, usw.
“Geh raus - pflanze einen oder mehrere Bäume” lautet der Aufruf. Wer selbst keinen Baum pflanzen kann oder möchte, kann die Organisation I plant a Tree mit der Baumpflanzung beauftragen und somit zum Projekt beitragen. (Quelle: www.iplantatree.org)
Das junge Berliner Unternehmen KULAU ist begeistert von der Idee und vom Engagement des Teams von I plant a Tree und möchte das Projekt unterstützen. Mit jeder Ihrer Bestellungen von Kokosprodukten im KULAU Shop im Warenwert von über 25€ gibt KULAU für die Pflanzung eines Baumes im Naturschutzgebiet Selketal (Sachsen-Anhalt) in Auftrag.
Auf der KULAU Website finden Sie außerdem einen Zähler, über den zu sehen ist, für wie viele Kunden KULAU bereits Bäume gepflanzt hat. Zum Auftakt der Aktion hat KULAU selbst 10 Bäume gespendet.
Der Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) ist die Hauptursache für die globale Erwärmung. Die vorhandenen Wälder binden derzeit ungefähr ein Drittel des weltweiten CO2-Ausstoßes. Dass der Erhalt der Wälder eine wichtige Komponente beim Klimaschutz darstellt, ist unbestritten. Um den Anstieg der CO2-Konzentration zu stoppen, startete Mach’s grün, die Umweltinitiative von kaufDA, die Aktion “Mach’s grün - Gemeinsam 1 Million Bäume retten”. Mit einem “Bitte keine Werbung”-Sticker konnten so bereits erfolgreich zahlreiche Bäume vor der Abholzung gerettet werden.
Um jedoch ausreichenden Schutz unserer klimatischen Lebensbedingungen zu gewähren, muss die globale Waldfläche nicht nur geschützt, sondern noch deutlich vergrößert werden. Anlässlich des internationalen Weltumwelttages hat Mach’s grün aus diesem Grunde zusätzlich noch die Aktion “Mein Blog ist CO2-neutral!” ins Leben gerufen.
Für die ersten 750 Blogs, die an der Aktion teilnehmen, pflanzt “Mach´s grün” einen Baum. So kann gewährleistet werden, dass die CO2-Emissionen der teilnehmenden Blogs durch neue Bäume neutralisiert werden und ein weiterer Beitrag zu Klimaschutz geleistet wird. Weiterlesen »
Während des Karnevals der Kulturen in Berlin wurden allerhand Fragen zur King Coconut gestellt. Nachfolgend eine Auswahl:
Warum hat die Kokosnuss keine Haare?
Die haarige braune Nuss ist lediglich der Kern der Kokosnuss. Dieser ist von einer dicken Schicht Fasern umgeben.
Warum ist die Kokosnuss orange und nicht braun?
Solange die Kokosnuss an der Palme hängt und noch ihre Schale um den braunen Kern hat, ist sie meistens grün. Die King Coconut, eine besondere Trinkkokosnuss aus Sri Lanka, ist orange.
Unter dem Namen “Elaneeru Mela” widmete die indische Organisation Grameena Bharata Pratishtana der jungen grünen Kokosnuss am vergangenen Wochenende ein ganzes Festival. In der indischen Stadt Tumkur kamen Tausende von Fans des Kokoswassers zusammen, welches im Mittelpunkt der Veranstaltung stand. Weiterlesen »
Über den Palmendieb, auch bekannt unter „Kokoskrabbe“, gibt es viele Mythen. So wird er verdächtigt auf Palme zu klettern um dort Kokosnüsse zu stehlen, daher auch der Name. Laut Wikipedia steht er ebenfalls im Verdacht, metallische und glänzende Gegenstände aus Zelten zu entwenden. Im Gegenzug gilt das Tier in vielen Ländern als Delikatesse. Bei einem Gewicht von bis zu 4 Kg und einer Körperlänge von bis zu 40 cm, scheint der Palmendieb zumindest ein lohnender Fang zu sein. Weiterlesen »
Die King Coconut zählt wie der Name schon sagt zur Königsklasse der Kokosnüsse und besonders der Trinkkokosnüssen. Sie hat eine längliche Form und ist gelb bis orangerot, stammt aus Sri Lanka und ist ein ganz besonderes Erlebnis für die Geschmacksknospen. Die King Coconut wurde in Sri Lanka seit Jahrhunderten speziell als Trinkkokosnuss gezüchtet und bildet im Vergleich zu anderen Kokosnüssen nur wenig Kokosnussfleisch aus.
In Sri Lanka ist sie jedem Touristen bekannt, machmal unter dem Namen Thambili. Wie jedes Kokosnusswasser ist auch das Wasser der King Coconut besonders … Weiterlesen »
So lautet das Motto des Earth Days 2009. Seit 1970, als in den USA eine Umweltbewegung startete, ruft der Earth Day jährlich am 22. April, dieses Jahr in über 170 Ländern der Erde, zu ökologisch nachhaltigem Verhalten auf. Ziel aller teilnehmenden Nationen ist es, „die Bürger und insbesondere die jungen Menschen in ein kreatives Umweltprojekt einzubinden.“ (www.earthday.de)
Das Deutsche Komitee e.V. der Earth Day-Bewegung, welches 1994 gegründet wurde, ruft auf:
„Tut was für die Erde, seid umweltfit und demonstriert euer Anliegen am Earth Day.“
Thomas E.W. Dannenmann, Präsident des Deutschen Komitees e.V., erläutert das Motto des Earth Days 2009: „Klimaschutz heißt für uns nicht Verzicht, sondern Effizienz!“ Um fair handeln zu können und die Umwelt zu schonen, müsse man dabei nicht verzichten, sondern gewinne selbst an einem neuen Lifestyle, der geprägt ist von einem bewussteren, umweltorientierten Verhalten. Diese Lebenshaltung ist verantwortungsvoll und zukunftsorientiert, behält jedoch trotzdem ihren lustvollen und modernen Charakter, da sie neue Chancen für Naturräume, Artenvielfalten und zukunftsfähige Städte ermöglicht.
In einem Sondernewsletter zum Earth Day 2009 informiert das Komitee und ruft zu Aktionen wie
„Eine Million Bäume retten“
Earth Day Grußkarten online verschicken
„Klimaschutz aus dem Kleiderschrank“ – Verkauf von umweltfreundlich hergestellter Babymode zum Earth Day
Bio T-Shirts selbst gestalten und online bestellen
Mehr zu den interessanten und nachhaltigen Aktionen im Rahmen des Earth Days 2009 finden Sie unter www.earthday.de
Grosse regionale und sortenspezifische Unterschiede bestimmen Geschmack und Aussehen der Kokosnüsse und des Kokosnusswassers.
So wie ein Holsteiner Cox Apfel vom Alten Land ganz anders aussieht und schmeckt als ein Braeburn Apfel aus Neuseeland, so gibt es bei Kokosnüssen natürlich auch große Unterschiede und man könnte fast sagen dass die Gestalt- und die Geschmacksunterschiede eine Wissenschaft für sich sind.
Zunächst einmal gibt es etwa so viele verschiede Arten Nüsse wie es bei uns Birnen- und Apfelsorten gibt. Im allgemeinen werden hoch- und zwergwüchsige und hybride Varietäten voneinander unterschieden. Jede Kokosnusssorte sieht anders aus und sowohl das Fleisch als auch das Kokoswasser schmeckt unterschiedlich.
Egal welche Sorte Kokosnuss, Reifegrad der Kokosnüsse den Geschmack und die Menge des Kokosnusswassers einer Nuss beeinflusst. Kokosnusswasser von Nüssen, die nach ca. 6 bis 8 Monaten von der Palme geerntet werden schmecken in der Regel am delikatesten. In diesem Reifegrad besitzen Kokosnüsse auch die größte Menge an Kokosnusswasser und oft nur eine ganz dünne Schicht Kokosnussfleisch. Diese bei der jungen Nuss noch ganz weiche gelatineartige Schicht Kokosfleisch entwickelt sich dann mit zunehmendem Reifegrad zu dem Kokosnussfleisch, welches wir aus dem Supermarkt kennen.
Es gibt auch Kokosnusssorten die das Ergebnis von natürlichen Mutationen sind und die fast gar kein Kokosnusswasser ausbilden. Dazu gehört vor allem die Philippinische Makapuno-Kokonuss oder die Indonesische Kopyor-Kokosnuss. Bei der Makapuno und der Kopyor ist fast die ganze Nuss ist mit Kokosnussfleich ausgefüllt (siehe Foto).
Makapuno Kokosnuss aus den Philippinen:
…und natürlich gibt es auch das andere Extrem, also spezielle Kokosnusssorten die gar nicht erst Kokosnussfleich ausbilden und die deswegen in ihren Ursprungsländern auch nur als Trinkkokosnüsse geschätzt sind. Dazu gehören besonders die King Coconut, oder Königskokosnuss aus Sri Lanka und die Thailändische Trinkkokosnuss. Das Kokoswasser der King Coconut schmeckt besonders süß und nur ganz dezent nach Kokosnuss. Die Thailändische Trinkkokosnuss schmeckt ebenfalls auffallend süß aber etwas nussartiger als die King Coconut. Thailändische Trinkkokosnüsse werden oft gleich nach der Ernte von ihrer grünen Schale befreit und geschält damit sie beim Transport weniger Platz wegnehmen (siehe Foto):
Spezielle Trinkkokosnuss ‘Thai Coconut’ aus Thailand
Spezielle Trinkkokosnuss ‘King Coconut’ aus Sri Lanka
Kokosnussblog Herzlich willkommen im Kokosnuss-Blog. Auf dieser Seite möchten wir euch in die faszinierende Welt der Kokosnuss entführen. Wir freuen uns auf eure Kommentare und Vorschläge!