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 „Green Cocodiction”

Kokoswasser und Superfoods für einen guten Start in den Tag!

  •   1 Glas KULAU Bio-Kokoswasser
  •   1 Stick Feinstoff Green Smoothie
  •   1 Schuss Ananassaft
  •   1 Handvoll frische Ananasstücke
  •   ½ Banane

So einfach geht’s: Alle Zutaten zusammengeben und alles fein mixen.


Wirkung Feinstoff-KULAU Green Smoothie

  • Als grüne Vitaldusche am Morgen
  • Beim Ausleiten von Giftstoffen
  • Zur Regulierung der Verdauung

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Menschen können auf chemische Insektenschutzmittel verzichten, indem sie sich mit Kokosöl einreiben, bevor sie durch die Wälder streifen. Auch Hunde und Katzen können nachhaltig vor Zeckenbissen geschützt werden, wenn man ihr Fell regelmäßig mit Kokosöl behandelt.

Two dogs lying in leaves

Die durch Zecken übertragbare Krankheit Borreliose betrifft in Deutschland jährlich mindestens 60.000 Menschen, so verzeichnet es das Zentrum für Gesundheit. Daher ist es sinnvoll, schützende Maßnahmen zu treffen, bevor man in Wäldern oder Wiesen spazieren geht. Lange Kleidung ist nicht immer ausreichend, weil Zecken leicht durch kleine Lücken und Öffnungen gelangen können. Direkter Schutz auf der Haut ist also sinnvoll.

Zahlreiche Insektenabwehrmittel, die aus chemischen Stoffen zusammengesetzt sind, sollen vor Bissen und Stichen schützen. Manche Menschen reagieren allerdings allergisch auf die Zusammensetzungen und oftmals ist die Wirksamkeit unzuverlässig. Wissenschaftlich erwiesen ist der Schutz gegen Zecken- und Insektenbisse mit Bio-Kokosöl und zwar nicht nur bei Menschen. Nachweislich verringert sich das Zeckenrisiko auch bei Tieren, wenn das Fell vorher mit Kokosöl eingerieben wurde.

Kokosöl enthält einen hohen Anteil an Laurinsäure, die sich abweisend auf Zecken auswirkt. Laurinsäure hilft wirksam gegen Bakterien, Pilze und Viren. Wissenschaftler der Freien Universität Berlin testeten im Jahr 2008 die Wirksamkeit von unterschiedlichen Mitteln gegen Zeckenbisse. Sie fanden heraus, dass Zecken die mit Kokosöl eingeriebenen Stellen meiden und sich sogar fallen lassen. Der Abwehrschutz hält bis zu acht Stunden und ist damit sogar dauerhafter als der einiger synthetischer Mittel.

Herkömmliche Insektenschutzmittel für Tiere enthalten hochkonzentrierte chemische Pestizide, die Unverträglichkeiten bei Tieren hervorrufen können. Wer das Fell seines Hundes oder seiner Katze regelmäßig mit Kokosöl einreibt, kann dadurch das Risiko von Zeckenbissen verringern. Am Anfang wird eine tägliche Anwendung empfohlen. Nach und nach kann die Behandlung mit Kokosöl auf ein bis zwei Mal die Woche reduziert werden.

Einfach dünn auf die Haut auftragen oder in das Fell des Tieres einmassieren. Das naturbelassene KULAU Bio-Kokosöl schützt nicht nur gegen Insektenbisse, sondern duftet angenehm nach Kokos und sorgt für ein weiches Hautgefühl oder ein gepflegtes, glänzendes Fell.

Die indonesische Firma Javara versorgt KULAU mit Kokosblütenzucker. Wie er geerntet wird, und worauf Javara bei der Herstellung besonders achtet, erzählt Riza Amala, die seit drei Jahren in der Exportabteilung des Unternehmens arbeitet. 

Farmer-Sugar-Javara

 

KULAU: Woher stammt der KULAU Bio-Kokosblütenzucker?

Riza Amala: Wir bekommen unsere Produkte von Kleinbauern aus ganz Indonesien. Die Bauern kultivieren ihr Land nach uraltem Wissen und Traditionen. Das fördert den Erhalt der lokalen Biodiversität und ist umweltfreundlich. Die Bauern profitieren von der Zusammenarbeit mit Javara, weil sie so ihren Platz auf dem Markt behaupten können.

KULAU: Was für Traditionen meinen Sie zum Beispiel?

Riza Amala: Die Bräuche variieren von Region zu Region. Nehmen wir die Kokosnuss-Bauern in Zentraljava: Die Tradition sieht vor, dass nur Männern auf die Palmen klettern dürfen, um den Kokosnussnektar herunterzuholen. Aber es sind die Frauen, die aus dem Nektar den Kokosblütenzucker herstellen.

Ein alter Glaube besagt, dass der Zucker nur dann von guter Qualität ist, wenn die Männer und Frauen in der Familie in Harmonie miteinander leben. Sollten sie sich streiten, wird der Zucker nicht gut.

KULAU: Wie wichtig ist Javara Umweltschutz?

Riza Amala: Wir von Javara verfolgen folgendes Motto: Wir haben die Erde nicht von unseren Eltern geerbt, sondern wir leihen sie uns von unseren Kindern. Bei jedem Schritt beachten wir daher die Auswirkungen auf die Umwelt.

KULAU: Wie setzt Javara die Umweltfreundlichkeit konkret um?

Riza Amala: Um die Rohstoffe möglichst wenig zu transportieren und so den CO2-Ausstoß gering zu halten, bemühen wir uns die Verarbeitung möglichst vor Ort stattfinden zu lassen. Beim Anbau der Nahrungsmittel gebrauchen wir keine GMO-Samen. Wir glauben, dass die natürlich unveränderten Samen am besten an die Umgebung angepasst sind.

KULAU: Mit wie vielen Kleinbauern arbeitet Javara zusammen, die Kokosblütenzucker herstellen?

Riza Amala: Wir arbeiten ungefähr mit 1.000 Kokosnuss-Bauern in Zentraljava zusammen. Im Durchschnitt hat jede Familie um die 20 Palmen.

KULAU: Mit welchen Produkten handelt Javara ansonsten?

Riza Amala: Die meisten Familien bauen nicht nur ein Produkt an, sondern viele verschiedene. Wir handeln zum Beispiel mit verschiedenen Reissorten. Wir haben auch Gewürze wie verschiedene Pfeffersorten, Ingwer und Nelken. Außerdem noch mit Mehl, Honig, Tee und Bohnen.

Die Palmöl-Nachfrage nimmt weltweit zu. Regenwaldrodung, Vertreibung indigener Kulturen und ein sehr hoher CO2-Ausstoß sind die verheerenden sozialen und ökologischen Folgen. Bio-Kokosöl ist die ökologische Variante dazu. Mischkulturen, Verzicht auf Pestizide und die Förderung der lokalen Wirtschaft sichern die ökologische und soziale Verantwortung.

Palmölplantage

Palmöl ist ähnlich wie Kokosöl beim Kochen und Backen sehr beliebt. Es kann ebenso wie Kokosöl sehr hoch erhitzt werden, ohne dadurch schädliche Stoffe freizusetzen. Auch als Magarineersatz beim Backen von Kuchen oder Zubereiten von Süßspeisen eignet es sich gut. Außerdem wird Palmöl in der Herstellung von Wasch- und Kosmetikartikeln immer wichtiger, genau wie in der Produktion von Bio-Treibstoff. Die immer größer werdende Nachfrage hat immense ökologische Folgen, wie Regenwaldrodung und Artensterben, für die die Weltgemeinschaft derzeit keine Lösung hat.

Innerhalb der letzten zehn Jahre verdoppelte sich der Palmölverbrauch auf 30 Millionen Tonnen. Der Anbau der Ölpalme erfolgt größtenteils in Südostasien. Die bedeutendsten Palmölproduzenten sind Malaysia und Indonesien. Im Jahr 2009 waren allein in Indonesien eine Fläche von 7,1 Millionen Hektar mit Palmölplantagen bepflanzt. Große Teile davon stehen auf den ehemaligen Regenwaldflächen im Herzen Borneos. Heute dürften es weit mehr sein. Der nach eigenen Angaben größte Palmölhersteller der Welt „Wilmar International“ besitzt in Indonesien 570.000 Hektar Wald, wovon bislang nur ein Drittel mit Ölpalmen bewachsen ist. Die ökologischen Folgen der riesigen Monokulturen, in denen Ölpalmen gezüchtet werden, sind verheerend.

Palmöl

Durch die Rodung des Regenwaldes gehen nicht nur Stück für Stück die artenreichsten Wälder der Erde verloren. Gefällter Regenwald hinterlässt sehr nährstoffarmen Boden. Damit die Palmen dort trotzdem gut gedeihen, sind der Zusatz von vielen Chemikalien und Pestiziden notwendig. Diese schädlichen Düngemittel gefährden nicht nur die Pflanzen und Lebewesen in der näheren Umgebung der Plantagen, sondern werden durch die massigen Regenfälle in den Urwaldregionen ins Grundwasser gespült und werden so zu einer Gefährdung für das gesamt Ökosystem. Der Anbau der Ölpalme in Monokulturen, das heißt, dass auf der Plantage nur eine Nutzpflanze angebaut wird, ist aus wirtschaftlicher Sicht vorteilhaft, weil sie einfacher abzuernten und zu bepflanzen sind. Nachhaltig ist das allerdings nicht. Das natürliche Ökosystem gerät aus der Balance, Tierarten wird ihr Lebensraum genommen, wie beispielweise dem Orangutan auf Borneo. Dem Boden werden einseitig Nährstoffe entzogen, was ihn auf lange Sicht immer nährstoffarmer werden lässt und dadurch immer mehr Pestizide eingesetzt werden müssen.

Die Folgen sind nicht nur ökologisch, sondern häufig auch mit sozialen Misständen verbunden. Große Konzerne vertreiben mit dem Anbau ihrer gigantischen Plantagen Kleinbauern und die indigene Bevölkerung. Kleine, lokale Plantagenbesitzer können außerdem nicht mit den Erträgen der Großen konkurrieren und enden nicht selten als Plantagenarbeiter der Großgrundbesitzer, die ihnen nicht nur zu geringe Löhne zahlen, sondern auch ihre Gesundheit aufs Spiel setzen. Mehrfach ist in den letzten Jahren von Vergiftungen bei Plantagenbesitzern berichtet worden, die durch die chemischen Pestizide verursacht wurden. Palmölplantagen stoßen daher mehr CO2 aus, als durch die Nutzung von Bio-Diesel je eingespart werden könnte.

Selbst für den umweltbewussten Verbraucher ist es teilweise schwierig, darauf zu achten, Produkte, in denen Palmöl enthalten ist, zu meiden. Es wird zum Beispiel in der Herstellung von Tensiden, das heißt waschaktiven Stoffen, eingesetzt. Allerdings ist es nicht deklarationspflichtig. Es ist also nicht ersichtlich, ob Palmöl zu den Zutaten gehört oder nicht.

Bali, rizière en terrasse

Dennoch kann in einem großen Bereich, in dem Palmöl genutzt wird, bewusst darauf verzichtet werden – und zwar in der Ernährung: Kokosöl eignet sich, wie bereits erwähnt genau so gut zum Braten und Zubereiten von Süßspeisen wie Palmfett. Und es ist bei weitem ökologischer. Bio-zertifiziertes Kokosöl, wie es das KULAU Bio-Kokosöl ist, werden in Mischkulturen angebaut, die das lokale Ökosystem nicht schädigen. Außerdem wird auf die Anwendung von Chemikalien verzichtet und die Förderung von lokal ansässigen Kleinbauern und ihren traditionelle Plantagen unterstützt. KULAU legt bei der Verarbeitung seiner Produkte großen Wert auf die Einhaltung von hohen ethischen und ökologischen Standards und überprüft diese immer wieder durch Besuche vor Ort.

In Kürze stellt Ihnen das KULAU Team, die Plantagen auf ihrem Blog vor, von denen die KULAU Produkte stammen. Die Verantwortlichen vor Ort erzählen im Detail, wie ökologische und soziale Standarts auf ihrer Plantage eingehalten werden.

Kokosöl im Essen, ist nicht nur für den Menschen gesund, sondern auch Tiere können davon profitieren. Ins Futter gemischt, sorgt es für Energie und Gesundheit und ins Fell oder Gefieder massiert, für ein gesundes Aussehen des Tieres.

Kokosöl macht das Fell geschmeidig und sorgt für eine starke Abwehr.

Kokosöl stärkt das Immunsystem von Tieren.

Kokosöl versorgt Tiere mit zusätzlicher Energie durch gesunde, mittelkettige Fettsäuren. Gerade Besitzer von älteren Tieren berichten von der positiven Wirkung von Kokosöl im Futter. Gabi erzählte beispielweise auf der Website All-aboutdogsweb, dass ihre beiden älteren Hunde beim Spazierengehen schon eine ganze Weile träge hinter ihr her trotteten. Nachdem sie ihnen einige Zeit Kokosöl unters Futter gemischt hatte, weckte das wieder ihr Lebensgeister. Sie konnte ihre Hunde wieder auf längere Spaziergänge mitnehmen und sie waren verspielter.

 Wenn das Haustier trockenes, stumpfes Fell bekommen hat, hilft Kokosöl, um es wieder zum Glänzen zu bringen. Ein Mal täglich ins Fell einmassieren und schon ist es wieder geschmeidig und lässt sich leichter kämmen. Außerdem duftet das Tier anschließend angenehm nach Kokos. Vielleicht ist es dann weniger fatal, wenn der Hund oder die Katze verbotenerweise sein Nickerchen auf dem Kopfkissen gehalten hat. Kokosöl verbessert dazu die Wundheilung zum Beispiel bei Bisswunden oder wunden Stellen. Einfach mehrmals täglich dünn auf die entsprechenden Stellen auftragen.

 Bei regelmäßiger Einnahme kann Kokosöl positiv auf die Verdauung einwirken und das Immunsystem des Tieres stärken. Es wirkt durch den hohen Laurinsäureanteil sogar antiviral, zum Beispiel im Fall einer Wurminfektion. Tiere können entweder mit Kokosöl gefüttert werden oder es ins Fell oder auf Haut einmassiert bekommen. Manchem mögen es sogar pur essen, anderen kann man es unters Futter mischen. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Öl flüssig oder fest ist.

 Einige Ernährungsexperten empfehlen einen Teelöffel pro 10 Kilo Gewicht. Andere sagen, Vögel sollten nicht mehr als drei Teelöffel am Tag bekommen, Hunde und Katzen je nach Größe und Gewicht bis zu fünf Esslöffel und ein Pferd kann am Tag sogar 100 bis 300 Gramm Kokosöl vertragen. Ein besonders positiver Effekt bei Pferden zeigt sich darin, dass sie weniger Mücken- und Fliegenstiche bekommen. Auch Sommerekzeme treten seltener auf.

 Übrigens eignet sich Kokosöl nicht nur für das Wohlergehen von größeren Tieren, wie Hunden und Katzen, sondern viele Haustierhalter erzählen von Meerschweinchen, Kaninchen und sogar von Brieftauben, die es gut vertragen. Die Tauben könnten durch Kokosöl in der Nahrung mehr leisten und hätten schöneres Gefieder.

Vegane Schokolade mit Kokosblütenzucker. Vegan, lecker und super schnell zubereitet.

Zutaten für eine große Tafel:

  • 90 g Kakaobutter
  • 90 g Mandelmus oder anderes Nussmus
  • 20 g Kakao
  • 15 g Carob-Pulver
  • 35 g KULAU Kokosblütenzucker
  • 1 Msp. gemahlene Vanille
  • 1 Prise Meersalz

15 Min. Zubereitungszeitplus 2 h Kühlzeit

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Zubereitung

Kakaobutter über dem Wasserbad zum Schmelzen bringen.  Den Kokosblütenzucker hinzugeben und warten bis sich der Zucker komplett aufgelöst hat.

Nun die Masse mit den anderen Zutaten verrühren. Die flüssige Masse in eine Kuchenform oder ähnliches füllen. Je nach belieben Nüsse, Trockenobst oder Cornflakes hinzufügen. Zum Festwerden einige Stunden in den Kühlschrankstellen. Fertig.

 

 

Berichte über allergische Reaktionen auf Kokosprodukte kommen vor, sind allerdings sehr selten. Kokosöl eignet sich in der Küche daher hervorragend als Alternative für diejenigen, die von anderen Lebensmittelallergien betroffen sind.

Kokosöl und Kokosnuss

Nussallergien kommen verhältnismäßig häufig vor. Etwa eines von zehn Kindern und einer von 200 Erwachsenen sind davon betroffen. Die Unverträglichkeit auf Kokosnüsse gehört nicht dazu, denn Nüsse und Kokosnüsse sind trotz des Namens nicht miteinander verwandt. Allergien auf Kokosprodukte kommen sehr selten vor. Die australische Gesellschaft für Allergologie (Ascia) veröffentlichte im Jahr 2010 eine Studie, in der sie von sehr wenigen Betroffenen berichtet.

Die Kokospalme gehört einer anderen Pflanzenfamilie an, als Nussbäume. Es ist derart unwahrscheinlich, dass derjenige, der unter einer Nussallergie leidet auch allergisch gegen Kokosnüsse ist, dass es bislang keine ärztliche Routine ist, Nuss-Allergiker auf eine Kokosnussallergie zu testen. Wenn gegen ein Produkt eine Allergie besteht, sind es die Proteine in den Lebensmitteln, die vom Immunsystem des Körpers als “gefährlich” eingestuft und deshalb bekämpft werden. Während Berichte über Unverträglichkeit von Kokosöl beim Essen kaum vorkommen, berichtet die Ascia etwas häufiger von Kontaktallergien beim Auftragen auf die Haut, allerdings sei auch dies selten.

Kokosöl ist lactose- und glutenfrei und bietet daher eine gute Alternative für Menschen, die auf andere Lebensmittel allergisch reagieren. So leiden beispielweise immer mehr Menschen an einer Intoleranz gegen Milchprodukte. Sie können beim Kochen oder zum Backen alternativ Kokosnussprodukte nutzen, zum Beispiel Kokosmilch und Kokosöl. Auch für diejenigen, die auf Histamin intolerant reagieren, bietet Kokosöl eine gute Variante. Es setzt beim Erhitzen keine Schadstoffe frei, wie andere Öle und gibt dem Essen dazu eine angenehme Note.

 Allgemein gilt, dass ein Kokosprodukt immer dann am besten verträglich ist, wenn es naturbelassen ist, egal ob man es unter das Essen mischt oder auf die Haut aufträgt. Das qualitativ beste Kokosöl, wie das KULAU Bio-Kokosöl RAW, erhält man durch Kaltpressung der frisch geernteten Kokosnüsse.

 

 

Gisele Bündchen hat es immer dabei, Rihanna gibt dafür ihr Gesicht her und Madonna soll sogar eine siebenstellige Summe darin investiert haben: Kokoswasser.

Das neue Kokoswasser von KULAU im Tetrapak.

Das neue Kokoswasser von KULAU im Tetrapak.

Stars achten bekanntermaßen auf ihre Figur, wie der Kokospalmplantagenbesitzer auf seinen Kopf. Dafür dürfen sie kaum Kalorien zu sich nehmen, müssen viel Sport machen und das auch noch diszipliniert durchhalten. Um deshalb nicht auf guten Geschmack verzichten zu müssen – zumindest nicht beim Trinken – haben viele körperbedachte Stars Kokoswasser zu ihren neuen Lieblingsdrink erkoren. Das Getränk ist fettarm, hat deutlich weniger Kalorien als Limonaden oder Säfte und schmeckt dazu noch erfrischend.

Die US-Schauspielerin Kirsten Cavallaris hat beispielweise in einer Diät-Plauderei mit einem Promi-Magazin erzählt, dass Kokoswasser während ihrer Schwangerschaft fest zu ihrem Ernährungsplan gehörte, weil sie Extra-Pfunde vermeiden wollte. Auch Lady Gaga soll auf ihren Tourneen viel davon trinken und Model Gisele Bündchen wurde abgelichtet, wie sie aus dem Fitnessstudio mit einem Tetra-Pack Kokoswasser in der Hand kam. Kein Wunder, denn Kokoswasser enthält hohe Mengen an Kalium, das dafür sorgt, den Wassermangel nach dem Sport wieder auszugleichen. Dazu ist es nicht künstlich hergestellt wie andere Sportdrinks, sondern naturbelassen.

Allerdings ist es nicht jedes Mal ein Zufall, wenn auf einem Foto, auf dem ein Star Kokoswasser trinkt, auch der Hersteller des Drinks gut sichtbar ist. Konzerne wollen die Beliebtheit ihres Getränks steigern, indem sie Promis Geld dafür zahlen, dass diese sich mit einem Tetra-Pack ihrer Marke fotografieren lassen. So ist Sängerin Rihanna mittlerweile das neue Gesicht eines Kokoswasserherstellers und wenn Pop-Ikone Madonna begeistert ihren Kokoswasser-Drink in die Kamera hält, ist das Logo auf der Packung auch nicht zufällig mit im Bild: Sie ist Investorin derselben Firma.

Kokoswasser ist unter den Stars derartig hip, dass sie, um eine Hand für ein Tetra-Pack Kokoswasser frei zu haben, auch mal die Handtasche oder das Smartphone zu Hause lassen. Wieso auch nicht, gesünder ist es schließlich allemal. Das gilt übrigens auch für alle, die nicht so dünn wie die Stars in Hollywood sein wollen.

Kokosöl gegen das Vergessen

Wer täglich Kokosöl in sein Essen mischt, kann möglicherweise Symptome von Alzheimer vorbeugen oder lindern. Welche gesunden Auswirkungen eine Ernährung mit Kokosöl hat, ist schon länger bekannt, dass Kokosöl gegen Demenz teilweise besser helfen kann, als herkömmliche Mittel, ist eine neue Erkenntnis, an der noch geforscht wird.

 

Kokosöl kann Symptome von Alzheimer lindern.

Kokosöl kann Symptome von Alzheimer lindern.

 

Vor einigen Jahren brachte die US-amerikanische Ärztin Mary Newport erstmals Kokosöl in Verbindung mit der Krankheit Alzheimer, an der weltweit rund 30 Millionen Menschen leiden. Newports Ehemann Steve zeigte schon in seinen Fünfzigern Anzeichen von Demenz und die herkömmliche Behandlung besserte seinen Zustand nicht.

Newport forschte über mögliche Ursachen und Heilmittel und brachte in Erfahrung, dass Alzheimer eine Art Diabetes des Gehirns ist. Dem Gehirn fehlt es an Kraftstoff und es sind nur ganz bestimmte Fette, die vom Gehirn als Energielieferant genutzt werden können. Speziell Kokosöl enthält Fettsäuren, die sich besonders schnell in sogenannte Ketone und somit in Kraftstoff für das Gehirn umwandeln.

Newport gab Steve zuerst drei Teelöffel Kokosöl am Tag und steigerte die Ration immer weiter bis sie bei drei Esslöffeln anlangte. Sie mischte das Kokosöl einfach unter sein Essen. Steves Zustand verbesserte sich so deutlich, dass  er sich nach kurzer Zeit wieder an das aktuelle Datum erinnern konnte.

Die Geschichte der Newports ist zunächst nur ein erfreulicher Einzelfall, allerdings hat eine kürzlich erschienene Studie der Universität Oxford bestätigt, dass die in Kokosöl enthaltenen Ketone, zumindest vorläufig, Alzheimer verbessern oder aufhalten können. Die Wirkung sei nicht von langfristiger Dauer,  auch Steve geht es offenbar mittlerweile wieder schlechter. In den USA wird aktuell zu dem Thema weiter geforscht. Kokosöl im Essen kann also den Alltag der Erkrankten und Angehörigen erleichtern – und sei es auch nur für eine Weile.

Heute gab es zum Nachmittagskaffee bei KULAU vegane Kokos-Kakao-Cupcakes. Mmmhh … so lecker!

Die Cupcakes sind mit Kokosblütenzucker und Kokosöl zubereitet. Durch die Verwendung des Kokosöls werden sie super saftig und bekommen eine feine Kokosnote.

Vegane KULAU Kokos-Kakao-Cupcakes

Vegane Kokos-Kakao-Cupcakes

Zutaten für 12 Stück:

  • 160 g Vollkornmehl
  • 240 ml Soja-Milch oder eine andere pflanzliche Milch
  • 100 g KULAU Kokosblütenzucker
  • 100 ml KULAU Kokosöl
  • 1 ½  TL Backpulver
  • ½  TL Natron
  • 1 EL Stärke
  • 25 g Kakaopulver
  • 25 g Carobpulver
  • etwas Vanillepulver

Für das Frosting:

  • 20 ml KULAU Kokosöl
  • 20 g Puderzucker
  • 1 EL Stärke

Zubereitung

Zuerst alle trockenen Zutaten miteinander vermengen, dann in einer separaten Schüssel alle feuchten Zutaten verrühren. Darauf achten, dass das Kokosöl bei Zimmertemperatur gelagert wird, damit es sich leicht vermengen lässt.

Jetzt langsam die Flüssigkeit in die Schüssel mit den anderen Zutaten laufen lassen und rühren. Das Vermengen geht ganz leicht mit einem Schneebesen, man braucht also nicht den Mixer anschmeißen. Die Masse in eine Cupcake-/Muffin-Backform geben. Bei 180 °C für ca. 15 – 18 Minuten backen.

Für das Frosting:

Alle Zutaten vermengen bis sie eine schöne glatte Masse ergeben. Mit einem Teelöffel auf die erkalteten Cupcakes geben. Fertig!

Tipp: So lange das Frosting noch nicht fest ist, kann man es noch mit Kokosraspeln bestreuen.

 

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