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Energiebällchen mit Kokos und Datteln

Genuss und Energiekick für Zwischendurch!

Zutaten
für ca. 15 Bällchen

  • 1 Tasse Medjoul-Datteln
  • 1 Tasse Walnüsse
  • 1 Tasse Kokosraspeln
  • 2 EL KULAU Bio-Kokosöl RAW
  • 2 EL Chiasamen (vorher ca. 30 min einweichen)
  • 2 EL Kakaopulver oder Kakaonibs
  • 1 EL Lupinenpulver
  • 1 – 2 EL Kokosmehl von KULAU
  • Gojibeeren
  • 1 Prise Zimt
  • etwas Vanillepulver
  • optional: Kokosraspeln, Zimt, Kakaopulver, Matchapulver

So einfach geht’s: Alle Zutaten zusammen in den Mixer/Küchenmaschine geben, die Masse anschließend zu Kugeln formen und in Kokosraspeln, Zimt, Kakaopuler oder Matcha wälzen.

Besonders gut geeignet als gesunder Snack und selbstgemachtes Geschenk zum Mitbringen.

Kokos-Energiebällchen

Naturkosmetik selbermachen wird immer beliebter. Die Produkte sind natürlich, man kann die Zutaten selbst auswählen und kann sie nach eigenem Wunsch variieren. So zum Beispiel bei Kokosöl-Deo, das relativ einfach und günstig in der Herstellung ist.

Coconut and coconut oil

Immer mehr Menschen suchen nach Alternativen zu herkömmlichen Deos, die häufig Aluminiumsalze enthalten und dadurch die Gesundheit gefährden können. Sogenannte Anti-Transpirant-Deos hemmen die Schweißabsonderung, was dazu führt, dass sich nicht nur die Gifte des Kosmetikprodukts selbst, sondern auch andere Schadstoffe, die der Körper normalerweise über das Schwitzen ausstößt, im Achselhöhlenbereich ablagern.

Eine natürliche Alternative zu den herkömmlichen Anti-Transpirant-Deos bietet Kokosöl-Deo. Das Schöne daran: Man kann sich über die Inhaltsstoffe absolut sicher sein und es ist leicht selber zu machen. Kokosöl pflegt die Haut, verströmt einen angenehmen, leichten Duft und wirkt dazu noch antibakteriell. Natron und Maisstärke sorgen dafür, dass unangenehme Gerüche und Feuchtigkeit absorbiert werden. Das Kokosöl-Deo hindert den Körper nicht daran, seine Schadstoffe durch Schwitzen abzusondern, sondern verhindert nur den unangenehmen Geruch. Es ist also ein sehr schonendes und dazu pflegendes Kosmetikprodukt.

Herstellen kann man es so:

 Zutaten:

  • jeweils ¼ Tasse flüssiges Kokosöl, Natron und Maisstärke
  • nach Wunsch einige Tropfen ätherisches Öl (z. B. Limette oder Lavendel)
  • ein Glas mit Schraubverschluss

Herstellung:

Küchengeräte vor der Deo-Herstellung abkochen, damit sie keimfrei sind. Kokosöl in einem Wasserbad schmelzen. Natron und Maisstärke in einer Schüssel vermischen und das flüssige Kokosöl unter Rühren dazugeben. Solange weiterrühren bis das Natron sich aufgelöst hat und die Masse in einem noch flüssigen Zustand in das Glas abfüllen. Täglich ein wenig Deo in den Händen zerschmelzen und die Achseln damit einreiben.

 Zusatz:

Eine Naturkosmetik-Bloggerin empfiehlt, dem Deo noch etwas Wachs hinzuzufügen, damit es nicht so schnell flüssig wird. Zum Beispiel Bienenwachs (25 Gr.) oder Carnaubawachs (12 Gr.). Das Wachs einfach zusammen mit dem Kokosöl im Wasserbad schmelzen.

Schwarz, heiß und ölig: auf diese Weise setzt sich ein immer weiter verbreiteter Kaffeetrend aus den USA zusammen. Neben einem Stück Butter ist in sogennantem Bulletproof-Kaffee auch noch etwas Kokosöl. Viele sind davon überzeugt, dass dieses Rezept die perfekte Grundlage ist, um energiegeladen in den Tag zu starten.

cup of fatty coffee with butter

Eigentlich stammt die Idee, Fett in sein Heißgetränk zu rühren nicht aus den USA, sondern aus dem tibetischen Hochgebirge. Dort gibt man Butter in seinen Tee. Der US-Amerikaner Dave Asprey hat diese Idee für Kaffee übernommen. Nur empfiehlt er auf seiner eigens für Ernährungstipps entworfenen Website, nicht nur Butter, sondern auch etwas Kokosöl in seinen Kaffee zu geben.

Asprey wirbt für Kaffee mit Öl, weil er viel mehr Energie verleihen soll, als gewöhnlicher Kaffee mit Milch oder Zucker und außerdem sättigend sei. Auch Vertreter von Paleo-Diäten, also Nahrungsmitteln, die schon in der Steinzeit gängig waren, schwören auf öligen Butterkaffee. Die Fette, die in Butter und Kokosöl enthalten sind, werden vom Körper zügig und umfassend in Energie umgewandelt und geben langanhaltend Kraft.

Das heißt, nicht nur das Koffein des Kaffees hält einen wach und fit, sondern die Energie der Fette kann zusätzlich für höheres und ausdauerndes Konzentrationsvermögen sorgen. Viele, die das Getränk ausgetestet haben, berichten nach einer Tasse Kaffee mit Öl und Butter derartig gesättigt zu sein, dass sie darüber hinaus überhaupt nichts frühstücken. Asprey selber gibt das Rezept als eines der Tipps an, mit denen er mehrere Kilo abgenommen hat.

Studien, die belegen, dass es gesünder und effektiver ist, jeden Morgen Bulletproof-Kaffee zu trinken, existieren bislang nicht. Daher verhält es sich mit Bulletproof-Kaffee, wie bei vielen Ernährungstipps und Diäten:  Jeder muss für sich persönlich austesten, ob ein öliger Kaffee zum Frühstück einem gut tut. Schnell und einfach zubereitet ist das Rezept allemal. Einfach einen Esslöffel Weidelandbutter und einen Esslöffel natives Kokosöl, wie es das KULAU Bio-Kokosöl RAW  ist, in eine Tasse Filterkaffee geben und für 20 Sekunden mixen – fertig ist der kugelsichere Kaffee zum Frühstück. Zucker und Milch sind darin übrigens nicht erlaubt.

Kaum eine Pflanze ist so ergiebig, wie die Kokospalme. Von ihr kann man sich ernähren und aus ihren Bestandteilen Baumaterialen herstellen. Sie trägt das ganze Jahr über Früchte und wächst überall in tropischem Klima.

Jungle

 Kokosblüte: Eine Kokospalme kann das ganze Jahr über blühen. Die Blüten sind bis zu einem Meter lang und bestehen aus männlichen und weiblichen Blütenteilen. Aus den weiblichen Blüten entstehen später die Kokosnüsse. Für die Gewinnung von Kokosblütenzucker müssen die Kokospalmbauern in die Spitzen der Palme klettern und von den Blüten Nektar abzapfen. Der wird dann durch Kochen karamelisiert, sodass Kokosblütenzucker entsteht.

 Junge Kokosnuss: Junge Kokosnüsse werden etwa mit sechs Monaten geerntet und haben noch eine grüne Schale. Sie enthalten kaum Kokosnussfleisch, dafür aber viel Kokoswasser, dass zu diesem Zeitpunkt die meisten Nährstoffe hat. Eine dieser Trinkkokosnüsse kann bis zu 450 ml Wasser enthalten.

 Reife Kokosnuss: Nach etwa zwölf Monaten wird die reife Kokosnuss geerntet. Sie enthält nun kaum noch Wasser, dafür aber eine dicke Schicht festes, weißes Fleisch. Aus dem frischen Fleisch wird nach einer schonenden Zentrifugen-Methode das KULAU Bio-Kokosöl hergestellt.

 Kokosfasern: Die Fasern der jungen Kokosnuss eigenen sich gut zur Garnherstellung. Sie werden einige Monate in Wasser gelagert und dann können sie zu Matten, Teppichen oder Seilen verarbeitet werden. Sie sind dann besonders gut dehnbar und halten viel Feuchtigkeit aus. Die Fasern der reifen Kokosnuss hingegen werden zu Dämmplatten verarbeitet und im Hausbau genutzt. Sie weisen eine sehr gute Schall- und Wärmedämmung auf und halten Nässe sehr gut aus.

 Diese Aufzählung ist noch lange nicht zu Ende: Aus den Palmblättern kann beispielweise ein Bodenbelag hergestellt werden, der in der Floristik sehr beliebt ist. Und die harte Schale der Kokosnuss kann zu Krügen oder Schüsselchen verarbeitet werden. Eine Kokospalme, die an einem geeigneten Standort steht, kann bis zu 60 Jahre Früchte tragen und ihrem Besitzer eine Freude machen.

Häufig ist die Rede von den gesunden Fetten, die in Kokosöl zu finden sind. Etwa 50 Prozent macht die mittelkettige Fettsäure Laurinsäure aus, die sich schnell in Energie umwandelt und die körperlichen Abwehrkräfte stärkt.

Coconut oil and fresh coconut

Laurinsäure ist eine gesättigte Fettsäure, die zum Beispiel in Muttermilch oder Kuh- und Ziegenmilch enthalten ist. Wenige Nahrungsmittel weisen aber ein derart hohes Aufkommen der mittelkettigen Fettsäuren auf wie Kokosöl. Eine von KULAU in Auftrag gegebene Laboruntersuchung weist einen Anteil von 50,29 Prozent Laurinsäure in den Kokosöl-Proben nach (siehe Textende).

 Wissenschaftlich erwiesen, die antimikrobielle Wirkung von Laurinsäure, die sich allerdings erst im menschlichen Körper entfaltet. Dort stärkt sie das Immunsystem und unterstützt den Körper darin, Viren, Bakterien und Pilze niederzuringen, wie eine US-amerikanische Studie bereits in den 70ern bestätigte. Daher ist Laurinsäure in der Muttermilch für Babysbesonders wertvoll und der Effekt könnte noch gesteigert werden, wenn man in der Schwangerschaft regelmäßig Kokosöl zu sich nimmt. Erforscht ist auch die Eigenschaft, dass der Körper Laurinsäure schneller und effizienter in Energie umwandeln kann als andere Fettsäuren, wie eine weitere US-amerikanische Studie belegt.

Dass sich Kokosöl hervorragend als natürliches Insektenschutzmittel eignet ist ebenfalls dem hohen Laurinsäureanteil geschuldet. Insekten werden von den Fettsäuren abgestoßen und verweilen daher nicht lange auf mit Kokosöl behandelten Stellen. Um Mückenstiche oder Zeckenbisse zu vermeiden, kann man es auf die Haut oder das Fell von Hunden und Katzen auftragen.

Die positiven Eigenschaften von Laurinsäure sind in der aktuellen Forschung noch längst nicht hinreichend ausgeschöpft, sodass zu erwarten bleibt, dass sich die Vorteile einer Ernährung auf Laurinsäurebasis noch vermehren werden.

 

Viele Menschen achten in der Fastenzeit bewusster auf sich und ihren Körper. Mit Kokoswasser ist Fasten besonders angenehm und entspannend.

Fresh Organic Coconut Water

In einigen Wochen beginnt die Fastenzeit. Mitten in der immer schneller werdenden Welt des Überflusses ist Fasten ein Zeichen des Innehaltens. Man verzichtet bewusst, um seinen Körper und Geist zu regenerieren. Fasten entgiftet den Körper und sorgt dafür, dass er wieder ins Gleichgewicht gelangt. Es gibt unzählige Wege und Methoden des Fastens: Einige verzichten eine Zeitlang auf bestimmte Nahrungsmittel, andere nehmen für wenige Tage nur Flüssigkeiten zu sich. Eine sehr angenehme Art zu fasten und sich mit seinem Körper und seiner Seele wohl zu fühlen, ist die Kokos-Fastenkur.

Wer eine Kokos-Fastenkur machen möchte, trinkt in dem ausgewählten Zeitraum nur Kokoswasser und Wasser. Empfohlen sind nur ein bis drei Tage. Wer mag, kann dazu auch etwas Kokosnussfleisch essen. Qualitativ hochwertiges Kokoswasser, wie das KULAU Bio-Kokoswasser PURE eignet sich sehr gut für’s Fasten: Es enthält wenig Kalorien und versorgt den Körper mit wertvollen Mineralien, die für ein körperliches Wohlbefinden sorgen, kräftigen und gleichzeitig entspannen.

Kokoswasser ist ein naturbelassenes isotonisches Getränk, dass die Flüssigkeitsspeicher des Körpers besonders gut auffüllt. Der hohe Kaliumanteil in Kokoswasser ist verantwortlich dafür, dass es angenehm stärkt und erfrischt. Den natürlichen Geschmack von Kokoswasser gibt es von KULAU nicht nur pur, sondern auch in den Geschmacksrichtungen Holunderblüte und Aronia + Granatapfel, so ist auch in den Fastentagen Abwechslung gewährleistet.

Jeder Körper reagiert auf Nahrungsenthaltsamkeit individuell. Um die richtige Art des Fastens für sich selbst zu finden, sollte man während der enthaltsamen Tage in sich hineinfühlen. Einige berichten beispielsweise davon, sich am Anfang der Fastenkur müde und gereizt zu fühlen, aber schon nach einiger Zeit einen vollkommen entspannten, losgelösten Zustand zu erreichen.

Moringamania

“Moringamania” – Eiweißdrink mit Moringapulver von KULAU

Der Energiekick der besonderen Art!

Zutaten
für 500 ml

So einfach geht’s: Alle Zutaten zusammen in den Mixer geben und anschließend genießen.

Besonders gut geeignet für nach dem Sport, Yoga oder nach einem anstrengenden Arbeitstag, um die Energie wieder anzukurbeln.

Moringa-Eiweiß-Drink

Die ayurvedische Medizin schwört schon seit Jahrtausenden darauf, Europa hat es erst seit einigen Jahren entdeckt: den Körper durch Ölziehen zu entgiften.

decanter with coconut oil and coconuts on green background

Die Allerwenigsten werden über die Feiertage nicht hier und da beim Essen über die Stränge geschlagen haben und gesund war es sicher nicht immer. Wer seinem Körper etwas Gutes tun möchte, kann eine mehrwöchige Ölkur mit Kokosöl durchführen. Das ist nicht sehr aufwendig, und soll dem Körper Bakterien und Schadstoffen entziehen.

Vor allem der Mundraum soll durch das Spülen mit Öl von Bakterien gereinigt werden und dem Körper werden Gifte und schädliche Stoffe entzogen. Wie eine im indischen Chennai durchgeführte Studie belegt, reduziert Ölziehen deutlich das Vorkommen der Bakterien im Mundraum, die Zahnkaries verursachen. Auch Zahnbelag und Entzündungen des Zahnfleisches sollen dadurch vorgebeugt werden, wie eine weitere indische Studie belegt. Beide wissenschaftliche Arbeiten empfehlen, Ölziehen regelmäßig als zusätzliche Mundhygiene anzuwenden.

Vertreter der ayurvedischen Medizin gehen über die positiven Wirkungen im Mundraum hinaus und geben an, Ölziehen könne auch gegen Rheuma, Bronchitis, Erkrankungen im Magen-/Darmtrakt oder sogar gegen Nierenbeschwerden wirken. Wissenschaftlich erwiesen sind diese Wirksamkeiten bislang nicht, aber solange kann man einfach schon mal für bessere Zähne spülen.

Für die Ölkur einen Esslöffel hochwertiges, kaltgepresstes Pflanzenöl, zum Beispiel KULAU Bio-Kokosöl RAW für zehn, am besten zwanzig Minuten im Mund hin und her spülen und durch die Zähne ziehen. Ganz wichtig ist es, das Öl nach dem Spülen auszuspucken, da man ansonsten die dem Körper entzogenen Gifte und Bakterien wieder hinunterschlucken würde.

Während des Spülens verändert das Öl seine Konsistenz von gelb und flüssig zu milchig weiß. Empfohlen wird das Ölziehen etwa zwei bis drei Wochen lang immer morgens vor dem Essen durchzuführen. Wer mag, kann es auch mehrmals täglich machen, allerdings immer möglichst auf nüchternen Magen. Ein Ersatz für die herkömmliche Zahnpflege ist Ölziehen nicht.

Einige der KULAU Produkte stammen von den Kokosnussinseln Philippinen, wie das KULAU Bio-Kokosöl RAW und das KULAU Bio-Kokoswasser. Wie die Menschen dort wohl Weihnachten verbringen?

Christmas sock with gifts on palm tree at exotic tropical beach

Kein Land feiert so ausdauernd Weihnachten wie es die Philippiner tun, heißt es. Sie beginnen schon im September mit den Vorbereitungen und feiern noch bis in die ersten Januarwochen hinein. Im 16. Jahrhundert besetzte Spanien das Archipel und brachte den Katholizismus mit, der heute noch in weiten Teilen des Landes praktiziert wird.

Offiziell wird die Weihnachtszeit am 16. Dezember eingeläutet, wenn die Glocken der katholischen Kirchen mit dem ersten Hahnenschrei zu läuten beginnen. An den nächsten neun Tagen rufen zur Zeit des ersten Hahnenschreis die Glocken zur frühen Messe. Die “Misa de Gallo” ist ein Brauch, den es nur auf den Philippinen gibt. Die Häuser, Straßen und Autos werden mit sternförmigen Laternen aus buntem Papier geschmückt, die “parol” heißen.

Die Nacht des 24. Dezembers verbringen die Familien auf den Philippinen schlaflos. Um Mitternacht gehen sie zur Messe und danach beginnt dann die “Noche Buena”, die Gute Nacht. Es gibt reichlich Essen und Trinken, Freunde und Familienangehörige kommen zu Besuch und wünschen sich “Maligayang Pasko”, was auf Tagalog, die meist gesprochene Sprache auf den Philippinen “Fröhliche Weihnachten” heißt. Ein sehr beliebtes Essen ist Spanferkel oder ein philippinisches Nudegericht Pancit.

Das ganze Jahr über gibt es auf den Philippinen Reiskuchen, und zu Weihnachten gibt es eine ganz bestimmte Sorte: “puto bumbong” wird aus violettem Reis zubereitet, der zuvor in Bambusrohren gedämpft wurde und mit geraspelter Kokosnuss und braunem Zucker gegessen wird. Die Straßen sind in der “Noche Buena” sehr belebt, die Beleuchtungen brennen die ganze Nacht. Im Mittelpunkt dieser traditionellen Familienfeier steht die Familienmatriarchin “Lola”, häufig ist es die Großmutter. Sie wird von allen geachtet und geehrt, die Kinder stellen sich in einer Reihe vor ihr auf und erhalten ein paar Münzen, die Älteren mehr als die Jüngeren.

Traditionell packen die Philippiner ihre Geschenke erst am 25. Dezember aus. Am 28. begehen sie “Niños Inocentes”, den Tag der unschuldigen Kinder, der daran erinnert wie König Herodes befahl, alle Neugeborenen in Judäa zu töten, um das Jesuskind umzubringen. Auf den Philippinen wird das allerdings ausgelassen und mit viel Spaß gefeiert. Die Kinder ziehen spielend und tanzend durch die Straßen und bekommen Geschenke. Am 6. Januar klingt zum Heiligen-Drei-Königstag auch auf den Philippinen die Weihnachtszeit langsam aus.

Mousse au Coco-lat

Schoko-Kokos-Mousse mit Avocado

Ausprobieren und genießen!

Zutaten
für 500 ml

  • 1 Avocado
  • 1 Banane
  • 200 ml Reis-Kokos-Drink oder Haselnussdrink
  • 3 EL Kakaopulver (ungesüßt)
  • 2 EL Kakaonibs
  • 2 EL Chia-Samen (vorher einweichen)
  • 2 EL KULAU Bio-Kokosöl RAW
  • 2 EL Kokosraspeln
  • 1 – 2 EL Kokosblütenzucker von KULAU
  • 1 EL Nussmus (z. B. Mandelmus oder Cashewmus)
  • 1 EL Kokosmehl
  • 1/2 TL Zimt
  • optional: Gojibeeren, Kokosraspeln und Kakaonibs zum Verzieren

So einfach geht’s: Alle Zutaten zusammen in den Mixer geben, kühl stellen und anschließend genießen.

Besonders gut als Dessert oder gesunden Schoko-Kokos-Snack für zwischendurch geeignet.

Mousse au Coco-lat

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