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Cookies mit Schokochips

Leckerer Snack für das erste Frühlingspicknick im Grünen!

Zutaten
für ca. 25 mittelgroße Cookies

Vorbereitung

  •  Backofen auf 180 °C vorheizen
  • 2 Backbleche mit Backpapier auslegen

Schüssel Nr. 1

  • Mehl, Backpulver und Natron vermengen
  • Schokochips einrühren

Schüssel Nr. 2

  • Magarine, Kokosöl, Zucker und Vanillepulver vermengen

Schüssel Nr. 3

  • Eiersatzpulver mit EL lauwarmem Wasser verrühren bis die Masse leicht schaumig ist
  • in Schüssel Nr. 1 geben

So einfach geht’s

  • Inhalt der Schüssel Nr. 2 in Schüssel Nr. 1 geben
  • mit den Händen verkneten bis eine homogene Masse entsteht
  • den Teig zu ca. 25 mittelgroßen Kugeln formen, leicht andrücken und auf die Backbleche setzen
  • einige Zentimeter Zwischenraum lassen, da sich die Cookies ausdehnen
  • ca. 12 – 15 min backen
  • Cookies sollten goldbraun sein und auf Berührung noch nachgeben
  • Blech aus dem Ofen nehmen und leicht auf die Arbeitsfläche schlagen
  • Blech auf ein Kuchengitter stellen und einige Minuten abkühlen
  • abschließend die Cookies auf das Kuchengitter legen und vollständig auskühlen lassen

Unsere Empfehlung

Die leckeren Cookies zusammen mit einer Tasse KULAUs Coco-Chocolate genießen!

KULAUs Coco-Choco-Cookies | KULAU

…get cookie-dicted!

Gesichtshaut zu pflegen ist nicht leicht. Sie ist zu fettig, zu trocken, spannt, weist irritierte Stellen auf und herkömmliche Produkte sind in ihrer Wirksamkeit nicht selten eine Enttäuschung. Die Oil-Cleansing-Methode mit Kokosöl ist eine schonende und natürliche Form der Gesichtspflege, die man zu Hause selber machen kann.

Organic coconut oil jar

Herkömmliche Gesichtspflegeprodukte entziehen der Haut in der Regel ihre Fette. So muss die Haut versuchen, diese zu ersetzen, um nicht auszutrocknen, indem sie noch mehr Öle produziert. So kommt es häufig zu einem Ungleichgewicht zwischen sehr trockener und fast öliger Haut. Bei einer zu Unreinheiten neigender Haut, können sich diese dadurch verstärken. Ein weiterer Grund dafür, dass herkömmliche Produkte in ihrer Wirkung häufig enttäuschen, sind die Duftstoffe, die darin enthalten sind. Selbst geruchsneutralen Substanzen enthalten häufig Duftstoffe, die zu Irritationen und Entzündungen auf der Haut führen können.

Haut produziert Öle, um sich selbst zu pflegen und gesund zu bleiben. Die Oil-Cleansing-Methode möchte nicht wie andere herkömmliche Gesichtsreiniger gegen dieses natürliche Öl arbeiten, sondern die heilende und pflegende Wirkung noch unterstützen. Der Grundgedanke der Oil-Cleansing-Methode ist, dass Öle sich nicht vermischen. Trägt man pflegendes Öl auf, dringt es tief in die Poren der Haut ein und sondert die körpereigenen, mit Bakterien und Ablagerungen versetzten Fette an die Oberfläche ab, wo sie abgenommen werden können.

Für die Oil-Cleansing-Methode braucht man eine Mischung aus Ölen. Die Basis ist Rizinusöl, das entzündungshemmend und heilend wirkt. Es entsteht aus den Samen des tropischen Wunderbaums und ist in der Apotheke erhältlich. Zuviel Rizinusöl entzieht der Haut seine Feuchtigkeit, daher sollte es noch mit einem anderen Trägeröl versetzt werden, zum Beispiel mit nativem, kaltgepressten Kokosöl. Kokosöl wirkt ebenfalls antibakteriell und sorgt außerdem für eine weiche, zarte Haut. Jeder sollte je nach seinem individuellen Hauttyp abwägen, wie viel Rizinusöl er seiner Mischung beifügt, es sollte aber nicht mehr als 35 Prozent sein, da die Haut sonst austrocknet.

Oil Cleansing sollte abends vorm Zubettgehen durchgeführt werden. Morgens reicht es, sein Gesicht mit warmem Wasser zu pflegen, da eine übermäßige Reinigung, erneut zu verstärkter Ölproduktion der Haut führen könnte. Einen Schuss der Ölmischung in die Hände geben und warm reiben. Dann das Öl sorgfältig in die Gesichtshaut einmassieren. Dadurch werden Unreinheiten, Make-Up und Schmutz schonend beseitigt. Einen Waschlappen unter warmes Wasser halten, auswringen und diesen dann solange auf das ölige Gesicht legen, bis er ein wenig abgekühlt ist. Dadurch öffnen sich die Poren und das Öl wird heraus gewaschen. Diesen Vorgang, inklusive Öl ins Gesicht massieren, zwei bis drei Mal wiederholen.

Bis die ersten Resultate einer reinen, strahlenden Haut zu sehen sind, dürften einige Tage vergehen bis sich die Haut an die neue Ölbalance gewöhnt hat. Die Oil-Cleansing-Methode zwei bis drei Mal die Woche durchführen.

KULAUs Coco-Chocolate

Kakao mit Kokosblütenzucker

Der leckere Energiespender für das Nachmittagstief!

Zutaten
für 250 ml

So einfach geht’s 

Alle Zutaten zusammen in den Mixer geben und anschließend genießen.

KULAUs Hot Chocolate

Fettarm, glutenfrei und dazu ballaststoffreich: Kokosmehl erhält Einzug in die bewusst-gesunde Küche und bereichert sie durch ein nussiges Aroma und seine hervorragend bekömmlichen Eigenschaften.

Kokosmehl

Für die Herstellung von Kokosmehl wird frisches Kokosfleisch getrocknet, entölt und dann fein gemahlen. Es ist besonders gut bekömmlich, denn Kokosmehl enthält kein Gluten, dafür aber viele Ballaststoffe. Außerdem ist Kokosmehl eher kalorienarm, enthält wenig Fett und ist daher für jeden geeignet, der sich bewusst gesund ernähren möchte.

Glutenreiche Ernährung fördert nicht unbedingt das gute Funktionieren unseres Verdauungstrakts, weshalb Kokosmehl, vollkommen glutenfrei, ein sehr bekömmliches Nahrungsmittel ist. Die meisten Fette, die überhaupt in Kokosmehl enthalten sind, sind sogenannte mittelkettige Fettsäuren, die vom Körper schnell in Energie umgewandet werden können, den Stoffwechsel unterstützen und das Immunsystem stärken.

Kokosmehl kann man zum Kochen, zum Beispiel in Soßen oder Suppen oder auch zum Backen in Kuchen oder anderen Süßspeisen verwenden. Die natürliche Süße sorgt dafür, dass weniger andere Süßungsmittel hinzugefügt werden müssen.

Es gibt bereits zahlreiche Rezepte mit Kokosmehl. zum Beispiel auf dem kokosnussblog. In herkömmlichen Rezepten kann Weizenmehl zu einem Teil mit Kokosmehl ersetzt werden. Beim Kochen oder Backen sollte darauf geachtet werden, dass Kokosmehl jegliche Flüssigkeit sehr gut absorbiert. Daher immer etwas mehr Flüssigkeit hinzugeben, wenn man nach einem Rezept vorgeht, dass nicht speziell für Kokosmehl erdacht wurde und das ein oder andere Ei mehr hinzufügen.

Um seinen Ballaststoffhaushalt zu decken, kann man etwas Kokosmehl einfach über sein Müsli streuen oder in Smoothies und Joghurt dazu mixen.

Energiebällchen mit Kokos und Datteln

Genuss und Energiekick für Zwischendurch!

Zutaten
für ca. 15 Bällchen

  • 1 Tasse Medjoul-Datteln
  • 1 Tasse Walnüsse
  • 1 Tasse Kokosraspeln
  • 2 EL KULAU Bio-Kokosöl RAW
  • 2 EL Chiasamen (vorher ca. 30 min einweichen)
  • 2 EL Kakaopulver oder Kakaonibs
  • 1 EL Lupinenpulver
  • 1 – 2 EL Kokosmehl von KULAU
  • Gojibeeren
  • 1 Prise Zimt
  • etwas Vanillepulver
  • optional: Kokosraspeln, Zimt, Kakaopulver, Matchapulver

So einfach geht’s: Alle Zutaten zusammen in den Mixer/Küchenmaschine geben, die Masse anschließend zu Kugeln formen und in Kokosraspeln, Zimt, Kakaopuler oder Matcha wälzen.

Besonders gut geeignet als gesunder Snack und selbstgemachtes Geschenk zum Mitbringen.

Kokos-Energiebällchen

Naturkosmetik selbermachen wird immer beliebter. Die Produkte sind natürlich, man kann die Zutaten selbst auswählen und kann sie nach eigenem Wunsch variieren. So zum Beispiel bei Kokosöl-Deo, das relativ einfach und günstig in der Herstellung ist.

Coconut and coconut oil

Immer mehr Menschen suchen nach Alternativen zu herkömmlichen Deos, die häufig Aluminiumsalze enthalten und dadurch die Gesundheit gefährden können. Sogenannte Anti-Transpirant-Deos hemmen die Schweißabsonderung, was dazu führt, dass sich nicht nur die Gifte des Kosmetikprodukts selbst, sondern auch andere Schadstoffe, die der Körper normalerweise über das Schwitzen ausstößt, im Achselhöhlenbereich ablagern.

Eine natürliche Alternative zu den herkömmlichen Anti-Transpirant-Deos bietet Kokosöl-Deo. Das Schöne daran: Man kann sich über die Inhaltsstoffe absolut sicher sein und es ist leicht selber zu machen. Kokosöl pflegt die Haut, verströmt einen angenehmen, leichten Duft und wirkt dazu noch antibakteriell. Natron und Maisstärke sorgen dafür, dass unangenehme Gerüche und Feuchtigkeit absorbiert werden. Das Kokosöl-Deo hindert den Körper nicht daran, seine Schadstoffe durch Schwitzen abzusondern, sondern verhindert nur den unangenehmen Geruch. Es ist also ein sehr schonendes und dazu pflegendes Kosmetikprodukt.

Herstellen kann man es so:

 Zutaten:

  • jeweils ¼ Tasse flüssiges Kokosöl, Natron und Maisstärke
  • nach Wunsch einige Tropfen ätherisches Öl (z. B. Limette oder Lavendel)
  • ein Glas mit Schraubverschluss

Herstellung:

Küchengeräte vor der Deo-Herstellung abkochen, damit sie keimfrei sind. Kokosöl in einem Wasserbad schmelzen. Natron und Maisstärke in einer Schüssel vermischen und das flüssige Kokosöl unter Rühren dazugeben. Solange weiterrühren bis das Natron sich aufgelöst hat und die Masse in einem noch flüssigen Zustand in das Glas abfüllen. Täglich ein wenig Deo in den Händen zerschmelzen und die Achseln damit einreiben.

 Zusatz:

Eine Naturkosmetik-Bloggerin empfiehlt, dem Deo noch etwas Wachs hinzuzufügen, damit es nicht so schnell flüssig wird. Zum Beispiel Bienenwachs (25 Gr.) oder Carnaubawachs (12 Gr.). Das Wachs einfach zusammen mit dem Kokosöl im Wasserbad schmelzen.

Schwarz, heiß und ölig: auf diese Weise setzt sich ein immer weiter verbreiteter Kaffeetrend aus den USA zusammen. Neben einem Stück Butter ist in sogennantem Bulletproof-Kaffee auch noch etwas Kokosöl. Viele sind davon überzeugt, dass dieses Rezept die perfekte Grundlage ist, um energiegeladen in den Tag zu starten.

cup of fatty coffee with butter

Eigentlich stammt die Idee, Fett in sein Heißgetränk zu rühren nicht aus den USA, sondern aus dem tibetischen Hochgebirge. Dort gibt man Butter in seinen Tee. Der US-Amerikaner Dave Asprey hat diese Idee für Kaffee übernommen. Nur empfiehlt er auf seiner eigens für Ernährungstipps entworfenen Website, nicht nur Butter, sondern auch etwas Kokosöl in seinen Kaffee zu geben.

Asprey wirbt für Kaffee mit Öl, weil er viel mehr Energie verleihen soll, als gewöhnlicher Kaffee mit Milch oder Zucker und außerdem sättigend sei. Auch Vertreter von Paleo-Diäten, also Nahrungsmitteln, die schon in der Steinzeit gängig waren, schwören auf öligen Butterkaffee. Die Fette, die in Butter und Kokosöl enthalten sind, werden vom Körper zügig und umfassend in Energie umgewandelt und geben langanhaltend Kraft.

Das heißt, nicht nur das Koffein des Kaffees hält einen wach und fit, sondern die Energie der Fette kann zusätzlich für höheres und ausdauerndes Konzentrationsvermögen sorgen. Viele, die das Getränk ausgetestet haben, berichten nach einer Tasse Kaffee mit Öl und Butter derartig gesättigt zu sein, dass sie darüber hinaus überhaupt nichts frühstücken. Asprey selber gibt das Rezept als eines der Tipps an, mit denen er mehrere Kilo abgenommen hat.

Studien, die belegen, dass es gesünder und effektiver ist, jeden Morgen Bulletproof-Kaffee zu trinken, existieren bislang nicht. Daher verhält es sich mit Bulletproof-Kaffee, wie bei vielen Ernährungstipps und Diäten:  Jeder muss für sich persönlich austesten, ob ein öliger Kaffee zum Frühstück einem gut tut. Schnell und einfach zubereitet ist das Rezept allemal. Einfach einen Esslöffel Weidelandbutter und einen Esslöffel natives Kokosöl, wie es das KULAU Bio-Kokosöl RAW  ist, in eine Tasse Filterkaffee geben und für 20 Sekunden mixen – fertig ist der kugelsichere Kaffee zum Frühstück. Zucker und Milch sind darin übrigens nicht erlaubt.

Kaum eine Pflanze ist so ergiebig, wie die Kokospalme. Von ihr kann man sich ernähren und aus ihren Bestandteilen Baumaterialen herstellen. Sie trägt das ganze Jahr über Früchte und wächst überall in tropischem Klima.

Jungle

 Kokosblüte: Eine Kokospalme kann das ganze Jahr über blühen. Die Blüten sind bis zu einem Meter lang und bestehen aus männlichen und weiblichen Blütenteilen. Aus den weiblichen Blüten entstehen später die Kokosnüsse. Für die Gewinnung von Kokosblütenzucker müssen die Kokospalmbauern in die Spitzen der Palme klettern und von den Blüten Nektar abzapfen. Der wird dann durch Kochen karamelisiert, sodass Kokosblütenzucker entsteht.

 Junge Kokosnuss: Junge Kokosnüsse werden etwa mit sechs Monaten geerntet und haben noch eine grüne Schale. Sie enthalten kaum Kokosnussfleisch, dafür aber viel Kokoswasser, dass zu diesem Zeitpunkt die meisten Nährstoffe hat. Eine dieser Trinkkokosnüsse kann bis zu 450 ml Wasser enthalten.

 Reife Kokosnuss: Nach etwa zwölf Monaten wird die reife Kokosnuss geerntet. Sie enthält nun kaum noch Wasser, dafür aber eine dicke Schicht festes, weißes Fleisch. Aus dem frischen Fleisch wird nach einer schonenden Zentrifugen-Methode das KULAU Bio-Kokosöl hergestellt.

 Kokosfasern: Die Fasern der jungen Kokosnuss eigenen sich gut zur Garnherstellung. Sie werden einige Monate in Wasser gelagert und dann können sie zu Matten, Teppichen oder Seilen verarbeitet werden. Sie sind dann besonders gut dehnbar und halten viel Feuchtigkeit aus. Die Fasern der reifen Kokosnuss hingegen werden zu Dämmplatten verarbeitet und im Hausbau genutzt. Sie weisen eine sehr gute Schall- und Wärmedämmung auf und halten Nässe sehr gut aus.

 Diese Aufzählung ist noch lange nicht zu Ende: Aus den Palmblättern kann beispielweise ein Bodenbelag hergestellt werden, der in der Floristik sehr beliebt ist. Und die harte Schale der Kokosnuss kann zu Krügen oder Schüsselchen verarbeitet werden. Eine Kokospalme, die an einem geeigneten Standort steht, kann bis zu 60 Jahre Früchte tragen und ihrem Besitzer eine Freude machen.

Häufig ist die Rede von den gesunden Fetten, die in Kokosöl zu finden sind. Etwa 50 Prozent macht die mittelkettige Fettsäure Laurinsäure aus, die sich schnell in Energie umwandelt und die körperlichen Abwehrkräfte stärkt.

Coconut oil and fresh coconut

Laurinsäure ist eine gesättigte Fettsäure, die zum Beispiel in Muttermilch oder Kuh- und Ziegenmilch enthalten ist. Wenige Nahrungsmittel weisen aber ein derart hohes Aufkommen der mittelkettigen Fettsäuren auf wie Kokosöl. Eine von KULAU in Auftrag gegebene Laboruntersuchung weist einen Anteil von 50,29 Prozent Laurinsäure in den Kokosöl-Proben nach (siehe Textende).

 Wissenschaftlich erwiesen, die antimikrobielle Wirkung von Laurinsäure, die sich allerdings erst im menschlichen Körper entfaltet. Dort stärkt sie das Immunsystem und unterstützt den Körper darin, Viren, Bakterien und Pilze niederzuringen, wie eine US-amerikanische Studie bereits in den 70ern bestätigte. Daher ist Laurinsäure in der Muttermilch für Babysbesonders wertvoll und der Effekt könnte noch gesteigert werden, wenn man in der Schwangerschaft regelmäßig Kokosöl zu sich nimmt. Erforscht ist auch die Eigenschaft, dass der Körper Laurinsäure schneller und effizienter in Energie umwandeln kann als andere Fettsäuren, wie eine weitere US-amerikanische Studie belegt.

Dass sich Kokosöl hervorragend als natürliches Insektenschutzmittel eignet ist ebenfalls dem hohen Laurinsäureanteil geschuldet. Insekten werden von den Fettsäuren abgestoßen und verweilen daher nicht lange auf mit Kokosöl behandelten Stellen. Um Mückenstiche oder Zeckenbisse zu vermeiden, kann man es auf die Haut oder das Fell von Hunden und Katzen auftragen.

Die positiven Eigenschaften von Laurinsäure sind in der aktuellen Forschung noch längst nicht hinreichend ausgeschöpft, sodass zu erwarten bleibt, dass sich die Vorteile einer Ernährung auf Laurinsäurebasis noch vermehren werden.

Kokosöl von KULAU kann man hier kaufen. 

 

 

Viele Menschen achten in der Fastenzeit bewusster auf sich und ihren Körper. Mit Kokoswasser ist Fasten besonders angenehm und entspannend.

Fresh Organic Coconut Water

In einigen Wochen beginnt die Fastenzeit. Mitten in der immer schneller werdenden Welt des Überflusses ist Fasten ein Zeichen des Innehaltens. Man verzichtet bewusst, um seinen Körper und Geist zu regenerieren. Fasten entgiftet den Körper und sorgt dafür, dass er wieder ins Gleichgewicht gelangt. Es gibt unzählige Wege und Methoden des Fastens: Einige verzichten eine Zeitlang auf bestimmte Nahrungsmittel, andere nehmen für wenige Tage nur Flüssigkeiten zu sich. Eine sehr angenehme Art zu fasten und sich mit seinem Körper und seiner Seele wohl zu fühlen, ist die Kokos-Fastenkur.

Wer eine Kokos-Fastenkur machen möchte, trinkt in dem ausgewählten Zeitraum nur Kokoswasser und Wasser. Empfohlen sind nur ein bis drei Tage. Wer mag, kann dazu auch etwas Kokosnussfleisch essen. Qualitativ hochwertiges Kokoswasser, wie das KULAU Bio-Kokoswasser PURE eignet sich sehr gut für’s Fasten: Es enthält wenig Kalorien und versorgt den Körper mit wertvollen Mineralien, die für ein körperliches Wohlbefinden sorgen, kräftigen und gleichzeitig entspannen.

Kokoswasser ist ein naturbelassenes isotonisches Getränk, dass die Flüssigkeitsspeicher des Körpers besonders gut auffüllt. Der hohe Kaliumanteil in Kokoswasser ist verantwortlich dafür, dass es angenehm stärkt und erfrischt. Den natürlichen Geschmack von Kokoswasser gibt es von KULAU nicht nur pur, sondern auch in den Geschmacksrichtungen Holunderblüte und Aronia + Granatapfel, so ist auch in den Fastentagen Abwechslung gewährleistet.

Jeder Körper reagiert auf Nahrungsenthaltsamkeit individuell. Um die richtige Art des Fastens für sich selbst zu finden, sollte man während der enthaltsamen Tage in sich hineinfühlen. Einige berichten beispielsweise davon, sich am Anfang der Fastenkur müde und gereizt zu fühlen, aber schon nach einiger Zeit einen vollkommen entspannten, losgelösten Zustand zu erreichen.

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